Warum für Beni Zepter 80% arbeiten zu 100% passt.

Jährliche Arbeitsverkürzung.

«Zusammen mit etwas unbezahltem Urlaub habe ich dank meinem Teilzeitmodell jedes Jahr mehrere Monate Ferien. Das Beste daran? Es passt auch fürs Team.»

Seit 20 Jahren reist Beni Zepter um die Welt. Alle Kontinente hat er besucht, war in China, in Australien, aber vor allem in Südamerika. Da besucht er seine Verwandten und Freunde.

Möglich macht dies das Arbeitszeitmodell von Beni Zepter. Das Jahr über arbeitet er 100% als Reiseverkäufer am Bahnhof in Bülach bezieht aber nur 80% Lohn. Die Überzeit, die sich so ansammelt, bezieht er in den verkehrsschwächeren Zeiten. Wenn es am Bahnhof Bülach saisonbedingt weniger Diensttouren gibt über den Winter, reist er oft nach Südamerika. Das kommt auch seinen Kollegen entgegen, welche in dieser Zeit keine «Zwangsferien» nehmen müssen. Und im Sommer, wenn’s rund läuft, ist er wieder voll fürs Team da.

Für ihn ist es unbestritten, dass sich ein solches «Saison-Teilzeit-Modell» auf die Motivation der Mitarbeitenden, aber auch auf ihre Treue zum Unternehmen auswirkt.

Wie lange kann er sich vorstellen, weiter in diesem Modell zu arbeiten? Da muss Beni Zepter keine Sekunde überlegen: «Bis zur Pensionierung.»

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