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Markus Germann

Ingenieur Flottentechnik und Feuerwehrmann, der gerne mit seinen drei Kindern mit der BRIO-Bahn spielt.

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Markus Germann: Vater dreier Kinder und Ingenieur.

Bei meinem Vorstellungsgespräch wurde mein Wunsch nach einem Teilzeitpensum diskussionslos akzeptiert. Heute sehe ich: Bei der SBB ist Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben gelebter Alltag.

Flexibel im Alltag.

Meinen freien Tag ziehe ich gewöhnlich am Freitag ein. Mit etwas Vorlaufzeit kann ich den Tag aber problemlos abtauschen. Das hilft uns enorm und entlastet auch meine Frau, die momentan ein anspruchsvolles Studium absolviert. Darum ist Flexibilität im Berufsleben für uns sehr wichtig.

«Work Smart» nutze ich jeden Tag, da Standortwechsel zu meinem Job gehören. Ich kann mich schweizweit in einem SBB Gebäude einrichten und dort konzentriert arbeiten – mein Büro ist somit überall. Drei Viertel meiner Tätigkeit absolviere ich mit Arbeiten im Büro, Sitzungen oder Telefongesprächen. Die restliche Zeit verbringe ich vor Ort in den Werken, Serviceanlagen oder auf der Zugflotte. Daher ist es für mich Gold wert, dass ich zusätzlich unterwegs im Zug arbeiten kann.

Teilzeit mit Verantwortung.

Der Austausch im Team sowie mit meinen Vorgesetzten funktioniert reibungslos. Daher kann ich beruhigt Teilzeit arbeiten. Zusätzlich wird mir die Chance geboten, an Tagungen, Fachvorträgen oder Weiterbildungen teilzunehmen und mich so – trotz Teilzeitpensum – beruflich weiterzuentwickeln. Momentan unterstützt mich die SBB mit einem Italienischsprachkurs.

Trotz meines Teilzeitpensums erhielt ich die Gelegenheit, die Stellvertretung meines Teamleiters zu übernehmen. Auch wenn ich mich als Teilzeitmitarbeiter etwas mehr organisieren muss, bietet mir die SBB vielfältige Möglichkeiten, die ich mir wünsche.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die ganze SBB sowie meine Abteilung sind meinen familiären Bedürfnissen gegenüber sehr kulant, hilfsbereit und lösungsorientiert eingestellt. Gerade wenn zu Hause jemand krank ist, ermöglicht mir die SBB, für meine Familie da zu sein.

In meinem Team gibt es auch andere junge Väter. Auf Anraten meines Chefs habe ich an einer Schulung zum Thema Vatersein teilgenommen. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt bereits dreifacher Vater war, habe ich den Austausch und die Vernetzung mit anderen Vätern aus der SBB als sehr bereichernd empfunden. Die Schulung würde ich jederzeit weiterempfehlen.

Meinen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub habe ich sehr geschätzt und meine ganze Familie hat viel davon profitiert. Für meine beiden jüngsten Kinder werde ich zudem jeweils einen weiteren unbezahlten Erziehungsurlaub nehmen. Den ersten Erziehungsurlaub von 30 Tagen nutze ich, um gemeinsam mit meiner Familie einen grösseren Urlaub zu verbringen. Den zweiten Erziehungsurlaub im gleichen Umfang werde ich nächstes Jahr in Einzeltagen beziehen. Dies ermöglicht mir, einen grösseren Teil der Kindererziehung zu übernehmen, während meine Frau so die Zeit findet, sich auf den Abschluss ihres Studiums zu konzentrieren.

Die SBB bietet mir einen weiteren Vorteil: Ich erhalte überdurchschnittlich hohe Kinderzulagen. Als junge Familie ist das natürlich sehr willkommen.

Persönliche Benefits.

Dank meiner Anstellung bei der SBB profitieren meine Frau und ich von einem vergünstigten Generalabonnement 1. Klasse. Auch mein ältester Sohn erhält Fahrvergünstigungen. Diesen Sommer planen wir ausserdem eine grössere Familienreise mit dem Öffentlichen Verkehr. Dank der SBB können wir dafür sogar international von Fahrvergünstigungen profitieren.

Sei es beim Einkaufen oder Kaffeetrinken, auch unterwegs profitiere ich von vielfältigen SBB Angeboten. Künftig möchte ich auch von reduzierten Museumstickets und weiteren Freizeitangeboten der SBB Gebrauch machen.

Zukunftsmöglichkeiten.

Mit dem Lebensarbeitszeitmodell «Flexa» spare ich sowohl Zeit als auch Geld an. Ein Teil meines 13. Monatslohns lege ich jeweils auf ein Zeitkonto an. Mein persönliches Ziel ist es, mich auf später kommende Projekte vorzubereiten oder einmal ein Sabbatical zu machen.


Grosses bewegen.