BIM@SBB.

Mit BIM werden alle bestehenden und neuen Daten der Anlagen der Bahninfrastruktur und der Immobilien digital erfasst, miteinander vernetzt und als virtuelles Computermodell visualisiert und mit weiteren Informationen aus dem Anlagenlifecycle angereichert – sozusagen als digitaler Zwilling der Bahninfrastruktur oder eines Bahnhofs.

So können sämtliche Informationen der Anlagenteile mit einem Klick abgerufen und/oder neue Anlagen effizient geplant, gebaut und bewirtschaftet und unterhalten werden. Auch der Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens und gegenüber den Partnern wird massgeblich vereinfacht und standardisiert.

Beispiel mit und ohne BIM.

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) erhält heute für ein Plangenehmigungsverfahren eines Bauprojektes (PGV) kartonweise gedruckte Pläne und weitere Dokumente. In Zukunft werden diese Daten digital zur Verfügung gestellt und können von verschiedenen Stakeholder eingesehen und später damit gearbeitet werden.

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