Ziel BIM@SBB.

Mit BIM werden sich die Planungs-, Errichtungs- und Bewirt­schaftungsprozesse von Gebäuden und Infrastrukturanlagen entscheidend verändern.

Langzeitstudien aus dem Ausland belegen, dass sich der Einsatz von BIM mittel und langfristig lohnt. Die SBB geht von Effizienzsteigerungen in den Projektzielen, Terminen und Kosten im Bereich von 5–10% aus.

Die Schweiz ist im internationalen Vergleich technologisch im Rückstand. Ziel ist, dass der Bund und alle bundesnahen Betriebe (inkl. SBB) ab 2021 für Immobilien und ab 2025 für Infrastrukturanlagen die BIM Methode verpflichtend anwen­den und dass 2019 durch den Bund 5–10 Millionen CHF an Forschungsgelder für die Weiterentwicklung der BIM Methode an den Verein «Bauen digital Schweiz» gesprochen werden.

Internationaler Standard festlegen.

Bis 2020 legt die SBB zusammen mit internationalen Bahnen und der Industrie den benötigten IFC-Standard für den Bereich Bahninfrastruktur fest. In diesen Standards wird das zukünftige Austauschformat definiert, das beschreibt welche Informationen der Bahninfrastruktur in welcher Form zwischen Partnern und Systemen ausgetauscht werden können.

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