1400 Töchter erleben die SBB live.

Am kommenden Donnerstag ist die SBB fest in Frauenhand: Rund 1400 Mädchen und junge Frauen zwischen 10 und 15 Jahren begleiten anlässlich des nationalen Tochtertages ihre Eltern am Arbeitsplatz bei der Bahn. Ein Engagement, das sich für die Väter und Mütter, die Kinder wie auch für die SBB lohnt.

Die Eisenbahn hautnah erleben – dies tun rund 1400 Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren am 11. November. Sie blicken ihrem Vater oder ihrer Mutter bei der SBB einen Tag lang über die Schultern. Nach den erfolgreichen Tochtertagen 2002 und 2003 engagiert sich die Bahn dieses Jahr erneut dafür, dass die jungen Frauen ihre Eltern und den Bahnbetrieb im Berufsalltag miterleben können. Häufig sind es die typischen «Männerberufe» bei der Bahn, die bei den Mädchen besonderes Interesse und Neugierde hervorrufen.

Die SBB konnte den Frauenanteil in den letzten Jahren kontinuierlich auf über 12 Prozent steigern. Diese Bemühungen gehen weiter: Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, den Anteil der Mitarbeiterinnen weiter zu erhöhen. «Hierzu bietet der Tochtertag eine ideale Plattform», erklärt Ruth Stucki, Beauftragte für Gleichstellungsfragen der SBB. Sie freut sich deshalb, dass die Anmeldungen in diesem Jahr einen neuen Rekordstand erreicht haben. «Die Töchter lernen nicht nur das Arbeitsumfeld ihrer Eltern eins zu eins kennen, sie erhalten auch einen Einblick in die Erwerbswelt bei der Eisenbahn.» Deshalb wirke sich das Engagement der SBB beim Tochtertag längerfristig positiv auf den Frauenanteil aus, betont Ruth Stucki. «Die SBB bietet viele attraktive technische Berufe an, die bei Frauen noch wenig bekannt sind.»

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