Die Bevölkerung feiert die neue S-Bahn Luzern.

Heute Samstag eröffneten die Regierungsräte Max Pfister, Hans Matter und Gerhard Odermatt zusammen mit SBB-Chef Benedikt Weibel die S-Bahn Luzern. Die Bevölkerung feierte dieses Ereignis gemeinsam mit den Kantonen und der SBB mit einem «S-Bahn-Zmorge» im Bahnhof Luzern.

Am 12. Dezember 2004 geht die erste Etappe der Bahn 2000 in Betrieb. Im Schweizer Mittelland verkürzt die Neubaustrecke der SBB die Fahrzeit zwischen Bern und Zürich, wovon auch die Region Luzern profitiert. Auch die Kantone Luzern, Obwalden und Nidwalden haben bei der SBB zusätzliche Leistungen im Regionalverkehr bestellt. Heute Morgen wurde die S-Bahn Luzern von den Regierungsräten Max Pfister (LU), Hans Matter (OW) und Gerhard Odermatt (NW) zusammen mit  Benedikt Weibel, Vorsitzender der Geschäftsleitung SBB, feierlich eingeweiht.

Der Auftakt zur S-Bahn Luzern ist ein erster Schritt in eine ÖV-Zukunft in der Zentralschweiz. Sechs neue Haltestellen, eine Verdichtung des Fahrplans – die Einführung des Halbstundentakts für viele Bahnhöfe – sowie neues Rollmaterial machen den öffentlichen Verkehr in der Zentralschweiz spürbar attraktiver und verknüpfen Bahn und Bus besser.

Regierungsrat Max Pfister lobte die Angebotserweiterung im Raum Luzern und verkündete: «Wir eröffnen heute die 1. Etappe und sind stolz auf das Erreichte, wissen aber auch klar, dass erst ein erstes Ziel erreicht worden ist, weitere Etappen noch folgen müssen.» Das bestätigte auch SBB-Chef Benedikt Weibel: «Der morgige Fahrplanwechsel ist ein grosser Schritt in der Geschichte der S-Bahn Luzern. Es ist nicht der erste Schritt, und es wird auch nicht der Letzte sein.»

Die drei Kantone sowie die SBB feierten die Eröffnung zusammen mit der Bevölkerung mit einem «S-Bahn-Zmorge». Verschiedene Überraschungen sorgten für einen farbenfrohen Start der S-Bahn Luzern.

  • «Zug um Zug zur S-Bahn Luzern»
    Referat von Benedikt Weibel, Vorsitzender der SBB-Geschäftsleitung

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