S-Bahn Luzern und Stadtbahn Zug gut gestartet.

Seit gestern sind die S-Bahn Luzern und die Stadtbahn Zug in Betrieb. Heute standen sie zum ersten Mal im Pendlerverkehr im Einsatz und transportierten tausende von Pendlern störungsfrei zur Arbeit – bis auf eine Ausnahme: Ein Flirt der Stadtbahn Zug blieb um 8.20 Uhr in Zug stehen und wurde durch einen Bus ersetzt. Es gab keine weiteren Auswirkung auf den Bahnbetrieb.

Die S-Bahn Luzern und die Stadtbahn Zug haben heute ihren regulären Betrieb im Alltag nach neuem Fahrplan aufgenommen. Nachdem der gestrige Sonntag vom Freizeit- und Ausflugverkehr geprägt war, fuhren heute tausende von Pendlerinnen und Pendler mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit – erstmals auf dem Netz der S-Bahn Luzern und der Stadtbahn Zug. Dabei wurden die Stadtbahn Zug mit ihren neuen Haltestellen stark frequentiert. Die Pendlerströme auf der S1 nutzen den neuen Viertelstundentakt noch verhalten, was teilweise zu engen Platzverhältnissen führte. Die SBB empfiehlt, 15 Minuten früher oder später als die bisherigen Verbindungen zu reisen.

Während der Hauptverkehrszeit in den frühen Morgenstunden traten auf dem gesamten Netz keine Störungen auf. Um 8.20 Uhr blieb eine Flirt-Komposition wegen einer Störung im Bahnhof Zug stehen. Die Bahnreisenden konnten von Baar mit einem Busersatz nach Zug reisen und kamen mit etwa 15 Minuten Verspätung an.

Weil die neuen Kunden-Informationssysteme noch nicht nach Wunsch funktionieren, bleiben die neuen, digitalen Anzeigen vorerst mit einem «Testbetrieb»-Schild überklebt. Die bisherigen Anzeigetafeln funktionieren nach wie vor ohne Probleme. Weiterhin stehen zahlreiche Kundenlenker im Einsatz, um den Pendlerinnen und Pendlern beim Umsteigen zu helfen.

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