Securitrans erhöht die Löhne um 1,3 Prozent.

Securitrans, Public Transport Security AG hat mit der Gewerkschaft Schweizerischer Eisenbahn- und Verkehrspersonalverband (SEV) und der Christlichen Gewerkschaft Service Public und Dienstleistungen transfair in den Lohnverhandlungen eine Einigung erzielt. Securitrans stellt im kommenden Jahr 730'000 Franken für die Leistungsboni der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung und erhöht die Monatslöhne um 70 Franken. Den Sozialpartnern gelang es, die Prioritäten zu respektieren und eine nachhaltige Lösung zu finden.

SecuritransLink öffnet in neuem Fenster. stellt im kommenden Jahr 730'000 Franken für die Leistungsboni der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit. Dieser Betrag ermöglicht die Weiterführung der leistungsbezogenen Entlöhnung auf dem vom Unternehmen angestrebten Niveau. Die Verteilung erfolgt aufgrund der individuellen Personalbeurteilungen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen zudem in den Genuss einer Lohnerhöhung von 70 Franken monatlich. Diese wird bereits im Januar 2005 für das ganze Jahr ausbezahlt. Der Einbau in die Grundlöhne erfolgt per 1. Januar 2006.

Durch das ausgehandelte Massnahmenpaket erhöhen sich die Löhne um durchschnittlich 1,3 Prozent.

Für die Geschäftsleitung und die Gewerkschaften ist das ausgehandelte Ergebnis akzeptabel. Es dokumentiert die sorgfältige Pflege des eigenen Gesamtarbeitsvertrages und beweist gegenüber dem Personal Stabilität in der andauernden Wachstumsphase des Unternehmens.

Securitrans, eine Tochterfirma von SBB und Securitas, ist die führende Unternehmung für Sicherheitsdienstleistungen im öffentlichen Verkehr. Sie beschäftigt schweizweit 440 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Bahnpolizei, Objektschutz und Baustellensicherheit.

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