Eisige Kälte und Schnee behindern Bahnverkehr.

Die eisige Bise und zum Teil Schneestürme haben am Donnerstagmorgen den Bahnbetrieb beeinträchtigt. Verschiedene eingefrorene Weichen führten im Grossraum Zürich zu Verspätungen in der S-Bahn, der Fernverkehr war weniger betroffen. Entlang des Genfersees kam es zu Verspätungen zwischen Lausanne und Genf.

Die eiskalten Wetterbedingungen, Sturmwinde und Schneestürme behinderten am Donnerstag teilweise den Morgenverkehr auf der Schiene. Die kalte Bise machte vor allem den Weichen zu schaffen: Im Grossraum Zürich traten am frühen Morgen verschiedene Weichenstörungen auf, so etwa in Wädenswil, Horgen und Zürich Hardbrücke. Dies hatte in weiten Teilen der S-Bahn Zürich Verspätungen von bis zu 15 Minuten zur Folge. Weniger betroffen war der Fernverkehr, der grösstenteils pünktlich verkehrte.

Schneestürme und eisige Bise erschwerten auch heute Morgen den Bahnbetrieb entlang des Genfersees. Zwischen Lausanne und Genf kam es vor allem im Regionalverkehr zu Verspätungen, zwischen Morges und Allaman verkehrten Ersatzbusse. Der Fernverkehr Genf–Lausanne erlitt Verspätungen von 5 bis 10 Minuten. Da die Sturmwarnungen andauern, ist weiterhin mit Auswirkungen auf den Bahnverkehr zu rechnen.

Die SBB bittet die betroffenen Kunden um Verständnis.

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