2000 Töchter können die SBB live erleben.

Morgen Donnerstag ist die SBB fest in Frauenhand: Rund 2000 Mädchen und junge Frauen zwischen elf und 13 Jahren dürfen anlässlich des 5. nationalen Tochtertages ihre Eltern am Arbeitsplatz bei der Bahn begleiten. Das Engagement der SBB stösst von Jahr zu Jahr auf grösseres Interesse.

Die Eisenbahn hautnah erleben – dies können rund 2000 Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen elf und 13 Jahren am 10. November 2005 tun. Sie blicken am 5. nationalen Tochtertag ihrem Vater oder ihrer Mutter bei der SBB einen Tag lang über die Schultern. Nach den erfolgreichen Tochtertagen in den letzten Jahren engagiert sich die Bahn dieses Jahr erneut dafür, dass die jungen Frauen ihre Eltern und den Bahnbetrieb im Berufsalltag miterleben können. Häufig sind es die typischen «Männerberufe» bei der Bahn, die bei den Mädchen auf besonderes Interesse stossen und Neugierde hervorrufen.

Die SBB konnte den Frauenanteil in den letzten Jahren kontinuierlich steigern. Diese Bemühungen gehen weiter: Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, den Anteil der Mitarbeiterinnen weiter zu erhöhen. Hierzu bietet der Tochtertag eine ideale Gelegenheit, den angehenden Berufsleuten die vielseitigen Berufe bei der SBB eins zu eins vorzustellen. Das Engagement der SBB erfreut sich denn auch wachsender Beliebtheit: Über 2000 eingeladene Mädchen erhalten dieses Jahr die Möglichkeit, hinter die Kulissen der SBB zu blicken; letztes Jahr hatten 1400 Töchter die SBB besucht, im Jahr 2003 waren es 500 gewesen.


Im Internet spielerisch SBB-Berufe erkunden

Erstmals begleitet die SBB die Töchter und andere interessierte Mädchen mit einem speziellen Internet-Auftritt durch den Tochtertag. Dort werden die jungen Frauen auf spielerische Weise durch die SBB-Berufslehren geführt. Eine Fotogalerie, auf denen Bilder des Tochtertages veröffentlicht werden, ergänzt das Internet-Angebot [mehr].

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