Ja zum Arbeitsgesetz: «Attraktive Arbeitsplätze in attraktiven Bahnhöfen».

Die SBB freut sich über die Zustimmung der Stimmbevölkerung zur Änderung des Arbeitsgesetzes. Mit ihrem Entscheid haben die Stimmenden Ja gesagt zu attraktiven und lebendigen Bahnhöfen auch am Sonntag und zur Erhaltung der bestehenden Arbeitsplätze in den Ladengeschäften am Bahnhof. Die SBB wird sich für faire Arbeitsbedingungen in den Ladengeschäften an den Bahnhöfen einsetzen.

«Das ist ein wichtiger Entscheid für die SBB und ihre Kundinnen und Kunden», erklärte SBB-Chef Benedikt Weibel heute in Bern: «Es ist ein Ja zu attraktiven und lebendigen Bahnhöfen.» Die Zustimmung der Stimmbevölkerung zur Änderung des Arbeitsgesetzes zeigt laut Weibel den «Stellenwert, den die Bahnhöfe der SBB in der Bevölkerung geniessen – nicht nur als Zentren des öffentlichen Verkehrs, sondern auch als Zentren des öffentlichen Raumes und als Orte der Begegnung». Dies sei eine grosse Chance für die SBB, sagte Weibel: «Wir müssen unsere Bahnhöfe kontinuierlich weiter entwickeln und unser Angebot auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden ausrichten.»

Der SBB-Chef freute sich insbesondere auch darüber, dass dank dem Ja jetzt keine Arbeitsplätze in den Ladengeschäften an den Bahnhöfen verloren gehen. Vielmehr würden diese Bahnhofsläden durch die Zustimmung der Stimmbevölkerung aufgewertet und damit auch die Arbeitsplätze in diesen Ladengeschäften und Restaurants. «Die SBB wird sich weiterhin für attraktive Arbeitsplätze in attraktiven Bahnhöfen einsetzen», versprach Weibel. Die SBB unterstütze Lösungen wie die bestehende «Zürcher Vereinbarung über den Abend- und Sonntagsverkauf in Shop-Ville RailCity», die Mindestlöhne sowie Lohn- und Zeitzuschläge für das Personal klar regelt. Die SBB werde – so Weibel - «im engen Kontakt mit den Betreibern der Ladengeschäfte an den Bahnhöfen darauf drängen, dass solche gute Lösungen auch an den anderen Bahnhöfen vereinbart werden».

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