Konsens zwischen SBB und Umweltorganisationen.

Vertreter der SBB und von 16 schweizerischen Umweltorganisationen haben sich vorgestern in Bern zu einer breiten Aussprache getroffen. Angesprochen wurden dabei vor allem verkehrspolitische Fragen, der weitere Ausbau des Energie-Netzes der SBB sowie aktuelle Umweltthemen.

Im Zentrum der Gespräche zwischen der SBB und Organisationen des Landschafts-, Natur- und Umweltschutzes standen verkehrspolitische Fragen und das SBB-Energienetz.

Eine intakte Natur und eine koordinierte Verkehrspolitik sind der SBB und den Umweltverbänden wichtig. Die Umweltorganisationen anerkannten in diesem Zusammenhang den hohen Stellenwert des öffentlichen Verkehrs und der SBB für den Umweltschutz. Die SBB ihrerseits bekräftigte, dass sie die Arbeit der Umweltverbände schätzen und das Verbandsbeschwerderecht nicht in Frage stellen.

Anlass zu dieser Aussprache auf oberster Ebene waren verschiedene Aussagen und Missverständnisse im Umfeld der SBB-Strompanne vom 22. Juni 2005.

Die SBB-Geschäftsleitung hat sich am 27. September mit einer Delegation von folgenden 16 Umweltorganisationen getroffen:

Pro Natura, WWF Schweiz, VCS Schweiz, Schweizer Heimatschutz, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Greenpeace Schweiz, Equiterre, Rheinaubund, Schweizer Vogelschutz/ BirdLife Suisse, Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, Praktischer Umweltschutz Schweiz, SAC-Schweizer Alpenclub, Schweizerische Energie-Stiftung, Alpen-Initiative, Greina-Stiftung und Natur-freunde Schweiz.

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