Züge rollen durch die Schweiz trotz Schneemassen.

Die heftigen Schneefälle hatten teilweise auch starke Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Westlich von Zürich waren die Züge bis zu 10 Minuten verspätet unterwegs. Im östlichen Landesteil bis zu 20 Minuten. Am späteren Nachmittag verursachte zudem ein Stromunterbruch grosse Verspätungen auf der Strecke Zürich–Winterthur.

Die starken Schneefälle haben den Bahnbetrieb zum Teil erheblich erschwert. Insbesondere die Strecken östlich von Zürich waren von Verspätungen betroffen. Im Fernverkehr waren die Züge teilweise 10 bis 20 Minuten verspätet unterwegs. Die Schneemassen führten zu Weichen- und Fahrzeugstörungen, welche den Bahnbetrieb erschwerten.

Die Züge der Zürcher S-Bahn waren mehrheitlich pünktlich unterwegs. Einzig die Linie der S5 war zwischen Wetzikon und Bubikon wegen einem umgestürzten Baum lange Zeit unterbrochen. Zeitweise unterbrochen waren zudem die Linien Lenzburg–Beinwil am See, Lenzburg–Suhr–Zofingen sowie Willisau–Huttwil.

Am späteren Nachmittag war die Strecke zwischen Zürich und Winterthur wegen einem Stromunterbruch bei Effretikon nicht mehr befahrbar. Schnellzüge wurden in Zürich-Flughafen und Winterthur gewendet, S-Bahnen in Effretikon und Winterthur. Reisende wurden entweder via Bülach geleitet oder mit Bahnersatzbussen weitertransportiert. Seit 17.45 Uhr kann die Strecke wieder befahren werden.

Reisende erhalten aktuelle Informationen am Bahnschalter, beim telefonischen Rail Service (0900 300 300, CHF 1,19/Min.) sowie im Teletext auf Seite 486. Die SBB dankt den betroffenen Kundinnen und Kunden für ihr Verständnis. Die SBB setzt zahlreiche Kundenbetreuer an den Bahnhöfen ein, welche die Reisenden ebenfalls laufend informieren.

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