Störungen zwischen Bern, Olten und Zürich behoben.

Die beschädigte Weiche auf der Neubaustrecke Mattstetten–Rothrist ist repariert. Seit 10.45 Uhr befahren die Züge zwischen Bern und Zürich sowie Biel und Zürich die Strecke wieder uneingeschränkt. Die Reisenden mussten heute Morgen zwischen Bern, Olten und Zürich Verspätungen von rund 15 Minuten in Kauf nehmen.

Wegen einer beschädigten Weiche bei Wanzwil zwischen Bern und Olten war die Neubaustrecke Mattstetten–Rothrist heute Morgen nur beschränkt befahrbar. Um 10.45 Uhr konnte die SBB die Reparaturen an der Weiche abschliessen. Der Zugbetrieb normalisiert sich momentan, es muss noch mit geringen Folgeverspätungen gerechnet werden.

Ein Schienentraktor hatte heute früh um 1.30 Uhr die Schnellfahrweiche bei Wanzwil beschädigt. In der Folge musste die SBB die Züge von Bern Richtung Olten via Burgdorf umleiten, die Züge zwischen Solothurn und Olten verkehrten via Oensingen. Die Züge von Olten Richtung Bern nutzten in verlangsamter Fahrt das verbleibende Gleis auf der Neubaustrecke, einzelne Züge wurden umgeleitet. Die Reisezeit verlängerte sich für die Bahnkunden um rund 15 Minuten.

Ein beschädigtes Gleis bei Killwangen sorgte ab 5.50 Uhr gleichzeitig für weitere Verzögerungen von fünf bis sieben Minuten auf der Strecke Zürich–Bern. Die Reparaturarbeiten an diesem Gleis konnten um 9.00 Uhr abgeschlossen werden.

Die SBB entschuldigt sich bei den Kundinnen und Kunden für die Unannehmlichkeiten.

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