Fahrleitungsstörungen auf den Strecken Luzern–Olten und Luzern–Lenzburg behoben.

Die beschädigten Fahrleitungen bei Zofingen und Emmenbrücke sind repariert, seit 13 Uhr verkehren die Züge wieder nach Fahrplan. Die Störungen traten nach 8 Uhr auf und führten im Regionalverkehr zu Ausfällen und Verspätungen. Ursache für die beschädigte Fahrleitung war ein defekter Stromabnehmer.

Reisende auf den Strecken Luzern–Olten und Luzern–Lenzburg mussten heute morgen im Regionalverkehr Verspätungen und Zugsausfälle in Kauf nehmen. Ein Isolator hatte um 8.15 Uhr in Zofingen den Stromabnehmer eines RegioExpress-Zuges Olten–Luzern beschädigt. Der Zug beschädigte seinerseits um 8.50 Uhr mit dem in Mitleidenschaft gezogenen Stromabnehmer die Fahrleitung bei Emmenbrücke.

Die Strecken Zofingen–Dagmersellen und Rothenburg LU–Gütsch waren in der Folge nur noch ein- anstatt zweispurig befahrbar. Die RegioExpress-Züge Luzern–Olten–Luzern fielen ab 9 Uhr zwischen Luzern und Sursee aus, ab 11 Uhr zwischen Luzern und Olten. S-Bahn-Züge S18 Luzern–Sursee–Luzern verkehrten nur noch stündlich. Die S-Bahn-Züge S9 Luzern–Lenzburg–Luzern fielen zwischen Luzern und Eschenbach aus und wurden zwischen Emmenbrücke und Eschenbach durch Busse ersetzt. Im Fernverkehr entstanden kleinere Verspätungen.

Nach Mittag konnten die Reparaturarbeiten an den Fahrleitungen abgeschlossen werden, ab 13 Uhr verkehrten die Züge wieder planmässig.

Die SBB dank den Reisenden für die Geduld und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

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