Bus statt Bahn wegen Gleisarbeiten zwischen Nebikon–Wauwil.

Wegen Unterhaltsarbeiten auf der Strecke Nebikon–Wauwil fallen ab Sonntag, 8. November 2009, während fünf Nächten von 22.00 Uhr bis Betriebsschluss die Regioexpress-Züge zwischen Zofingen und Sursee aus. Ab Sonntag, 15. November 2009, fallen die Regioexpress-Züge während sechs Nächten ab 22.00 Uhr aus. Die SBB ersetzt alle ausfallenden Züge durch Ersatzbusse.

Die SBB nimmt zwischen Nebikon und Wauwil vom 4. November bis zum 3. Dezember 2009 Gleisarbeiten vor. Sie erneuert auf einer Länge von rund 950 Metern Schotter, Schwellen und Schienen. Die Unterhaltsarbeiten haben Auswirkungen auf den Personenverkehr.

Während den Arbeiten in den Nächten von Sonntag, 8./9. November 2009, bis Donnerstag, 12./13. November, und von Sonntag, 15./16. November, bis Freitag, 20./21. November 2009, ist die Strecke Nebikon–Sursee jeweils von 22.00 Uhr bis Betriebsschluss nur beschränkt befahrbar. Die Regioexpress-Züge zwischen Zofingen und Sursee fallen deshalb aus. Die SBB ersetzt die ausfallenden Züge durch Ersatzbusse.

Reisende von Olten nach Sursee/Luzern steigen in Zofingen auf den Interregio aus Bern um. Die Reisezeit bleibt unverändert. Reisende von Reiden, Dagmersellen, Nebikon und Wauwil nach Luzern benutzen den Bus bis Sursee. Ab dort gelangen sie mit der S18 nach Luzern. Die Reisezeit verlängert sich um rund 15 Minuten. Die Anschlusszüge in Zofingen können die Ankunft der Busse aus Sursee nicht abwarten. Reisende nach Olten benutzen den Interregio in Richtung Basel. Die Reisezeit verlängert sich um rund 20 Minuten.

Die SBB informiert die Reisenden mit Aushängen an den betroffenen Bahnhöfen sowie mit Durchsagen in Zügen und Bahnhöfen. Der Online-Fahrplan ist entsprechend angepasst. Detaillierte Auskünfte erhalten Kundinnen und Kunden an den Bahnschaltern sowie über den Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. vom Schweizer Festnetz) 24 Stunden am Tag.

Die Unterhaltsarbeiten sind mit Lärm verbunden. Die SBB bemüht sich, diesen so gering wie möglich zu halten und dankt den Anwohnern für ihr Verständnis.

Weiterführender Inhalt