18 000 Fasnächtler nutzten öV-Fasnachtsangebot in Luzern.

Rund 18 000 Fasnächtler und Schaulustige nutzten während der diesjährigen Luzerner Fasnacht den öffentlichen Verkehr mit den UBS-Fasnachtsbilletten und Fasnachtspässen. Mit den Spezialtickets reisten sie stau-, stressfrei und sicher nach Luzern und wieder nach Hause. Die SBB setzte insgesamt 14 Extrazüge ein.

Die UBS und die SBB freuen sich über die erfolgreiche Fasnachtsticket- Aktion. Rund 18 000 Fasnächtler und Schaulustige reisten dieses Jahr mit den Spezialtickets an die Luzerner Fasnacht. «Mit rund 9700 verkauften UBS-Fasnachtsbilletten und 8126 -Fasnachtspässen haben wir auch im 2009 einen wirkungsvollen Beitrag für eine sichere Fasnacht geleistet,» sagt Markus Koch, Leiter UBS Region Zentralschweiz.

Erstmals waren in den UBS-Fasnachtsangeboten die «nachtstern»-Busse inbegriffen. Dieses neue Angebot erfreute sich einer grossen Nachfrage. Mehr als 4500 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler nutzten mit ihrem Fasnachtspass oder Fasnachtsbillett einen «nachtstern»-Bus.

Zufrieden zeigt man sich auch bei der SBB. Sie setzte am Schmutzigen Donnerstag und am Güdismontag insgesamt 14 Extrazüge ein. «Sowohl die Extrazüge als auch die im Halbstundentakt verkehrenden S-Bahn-Züge waren gut ausgelastet», sagt Hans Vogel, Leiter SBB Vertrieb der Region.

Mit dem UBS-Fasnachtsbillett konnten die Benutzerinnen und Benutzer für 5 Franken (ohne Halbtax-Abo 10 Franken) ab einem beliebigen Ort in der Zentralschweiz nach Luzern und wieder zurück fahren. Der UBS-Fasnachtspass garantierte freie Fahrt vom 19. Februar bis und mit 25. Februar 2009 in der Stadt Luzern inklusive Agglomeration (Zonen 10/20/40) zum Spezialpreis von 14 Franken.

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