SV Schweiz kocht flächendeckend für die SBB.

Ab 2010 betreibt der Caterer SV Schweiz die Personalrestaurants der SBB. Die SBB hatte den Betrieb der 24 Restaurants neu ausgeschrieben, um die Qualität der Verpflegung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu steigern. In den Ausbau der Personalrestaurants investiert die SBB in den nächsten fünf Jahren 20 Millionen Franken.

Die SBB setzt sich ein für eine gute Verpflegung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb hat sie – mit dem Ziel, die Qualität weiter zu steigern – den Betrieb ihrer Personalrestaurants für fünf Jahre in einem mehrstufigen Verfahren neu ausgeschrieben. Ab dem 1. Januar 2010 ist SV Schweiz bis auf ein Personalrestaurant alleiniger Caterer der SBB-Personalrestaurants. Ausnahme bleibt das Personalrestaurant «Oase» im Hauptbahnhof Zürich, welches eng mit der Bahnhofsgastronomie verbunden ist. Bislang kochte SV Schweiz in rund 80 Prozent der SBB-Restaurants.

Das neue Vertragswerk vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen SBB und Caterer und erlaubt der SBB, die Qualität des Angebots zu Gunsten ihrer Mitabeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu verbessern. SV Schweiz überzeugte in der Ausschreibung mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die SBB legt grossen Wert darauf, den verschiedenen Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht zu werden und investiert jährlich mehrere Millionen Franken in den Betrieb der Personalrestaurants. In den nächsten fünf Jahren setzt die SBB ausserdem 20 Millionen Franken ein, um das Angebot gezielt zu erweitern und die Qualität der Verpflegung weiter zu verbessern.

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