SBB weihen InfoPoint und Warteraum in Basel ein.

Die SBB eröffnete heute bei der Passerelle im Bahnhof Basel SBB einen InfoPoint. SBB-Mitarbeitende beantworten hier künftig Fragen zu Fahrplan, Bahnverkehr und zum Angebot der SBB RailCity Basel. Der gleichzeitig fertig gestellte, darunter liegende Warteraum bietet an bester Lage 25 Sitzplätze, inklusive Steckdosen zum Aufladen von Laptop und Handy. Das Bahnreisezentrum wurde neu gestaltet und im Rahmen eines Pilotversuches mit einem Empfang ausgestattet.

Die SBB baut für ihre Kundinnen und Kunden das Dienstleitungsangebot am Bahnhof Basel SBB aus. Nach zweieinhalb Monaten Bauzeit und Investitionen von rund 1 Mio. Franken eröffnete sie am 2. September den neuen InfoPoint sowie den darunter liegenden Warteraum.

Am InfoPoint auf der Passerelle beantworten künftig SBB-Mitarbeitende vor Ort Fragen zu Fahrplan, Bahnverkehr und sonstigen Angeboten des Bahnhofs. Der InfoPoint verfügt über zwei Arbeitsplätze und ist sieben Tage die Woche von 8 bis 22 Uhr bedient. Bei Störungen und Grossanlässen wird der InfoPoint zur Informationsdrehscheibe und unterstützt die Arbeit der Kundenlenkerinnen und -lenker.

«Die SBB will eine gute Gastgeberin sein und mit diesem InfoPoint gehen wir auf unsere Kundinnen und Kunden zu, vor und nach der Reise und beim Umsteigen», sagte Gian-Mattia Schucan, Leiter Vertrieb und Services von SBB Personenverkehr, an der Einweihung. Basel SBB ist schweizweit der zweite Bahnhof mit InfoPoint, nach Zürich, dessen InfoPoint im Mai 2007 eröffnet wurde.

Der moderne, beheizbare Warteraum verfügt über 25 Sitzplätze und ist mit Steckdosen ausgestattet, an denen Reisende ihr Handy oder ihr Notebook aufladen können. «Für Basler Flair sorgt das Panoramabild von Rolf Siegenthaler, welches mit 172 Ansichten des Rheins einen speziellen Blick auf die Stadt Basel ermöglicht», sagte Markus Streckeisen, SBB Immobilien Leiter RailCity. Der neue Warteraum ist täglich von 6 bis 0.30 Uhr geöffnet.

Zudem hat die SBB das Basler Bahnreisezentrum umgestaltet. Neu sind die lichtdurchlässigen roten Wandelemente im Eingang sowie drei Selbstinformations-Computer und zwei Surf-Stationen. Das Bahnreisezentrum Basel ist ausserdem seit Anfang August 2009 gemeinsam mit Genf-Flughafen, Zug und Biel Teil eines Kundenempfang-Pilotprojektes. Speziell geschulte Mitarbeitende heissen die Kundinnen und Kunden willkommen, lenken sie an den richtigen Schalter oder geben direkt Informationen.

Die ersten Erfahrungen sind positiv. «Die Kunden nehmen den neuen Service gut auf, fühlen sich willkommen und gut betreut. Allfällige Wartezeiten konnten bereits deutlich verkürzt werden», bilanzierte Gian-Mattia Schucan.

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