SBB Regionalverkehr mit neuer Leitung.

Anna Barbara Remund, Leiterin Personenverkehr der BLS, wechselt zur SBB. Sie übernimmt von Martin Bütikofer die Leitung des SBB Regionalverkehrs. Martin Bütikofer hat sich entschieden, eine neue Herausforderung ausserhalb der SBB anzunehmen.

Der SBB Regionalverkehr erhält eine neue Leitung: Anna Barbara Remund, Leiterin Personenverkehr der BLS, wechselt zur SBB und tritt die Nachfolge von Martin Bütikofer an. Während über acht Jahren prägte Anna Barbara Remund als Mitglied der Geschäftsleitung BLS massgeblich deren Personenverkehr. Die 46-jährige diplomierte Forstingenieurin ETH ist in Bern wohnhaft und absolvierte an der Hochschule St. Gallen ein Executive MBA. Vor ihrer Tätigkeit bei der BLS war sie beim Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL, heute BAFU) und als Leiterin des Kreisforstamtes See- und unterer Broyebezirk im Kanton Freiburg engagiert. Sie bringt langjährige Erfahrung im Personenverkehr mit und ist mit den heutigen und künftigen Herausforderungen des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz bestens vertraut. Das Datum ihres Übertritts zur SBB ist noch offen.

Der bisherige Leiter des SBB Regionalverkehrs, Martin Bütikofer, hat sich nach viereinhalb Jahren Tätigkeit entschieden, per Ende Februar 2010 die SBB zu verlassen und eine neue Herausforderung ausserhalb des Unternehmens anzunehmen. Mit grossem Einsatz prägte er den öffentlichen Verkehr im Allgemeinen und den SBB Regionalverkehr im Speziellen. Dank seiner grossen Fachkompetenz in Aufbau und Betrieb von Regionalverkehrsnetzen setzte er in der ganzen Schweiz Akzente. Unter seiner Federführung wurden die Regionalverkehrsflotte erneuert, grosse Angebotsschritte unter anderem bei den S-Bahnen in Basel und Zürich realisiert und Tochtergesellschaften wie ThurboLink öffnet in neuem Fenster., ZentralbahnLink öffnet in neuem Fenster. oder die SBB GmbH DeutschlandLink öffnet in neuem Fenster. weiterentwickelt. Konzern- und Divisionsleitung der SBB bedauern den Austritt von Martin Bütikofer, danken ihm für sein grosses Engagement und wünschen ihm für seine weitere berufliche Karriere alles Gute.

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