SBB sucht 90 neue Zugbegleiterinnen und -begleiter für den TGV-Verkehr Schweiz–Paris.

Ab Juni 2011 werden Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter der SBB auf den Strecken Lausanne–Paris, Genf–Paris und Bern–Paris ihre Kolleginnen und Kollegen der französischen Bahngesellschaft SNCF durchgehend begleiten. Die SBB schreibt für die interessante Aufgabe 90 neue Stellen aus.

Auf den TGV-Strecken Genf–Paris, Lausanne–Paris und Bern–Paris werden sich ab Juni 2011 neben den SNCF-Zugbegleitenden auch Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter der SBB um das Wohl der Fahrgäste kümmern. Mit der Einführung der Hochgeschwindigkeitsstrecke «Rhin-Rhône» in Frankreich folgt ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2011 auch die Linie Zürich–Basel–Paris. Die SBB sucht für die neue Aufgabe 90 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Tochtergesellschaft von SBB und SNCF, TGV Lyria, hat der SBB die Zustimmung zum Aufbau der durchgehenden Zugbegleitung nach Paris gegeben. «Dass wir von unserem Partner Lyria den Auftrag zur Begleitung erhalten haben, stellt den Servicegedanken zu Gunsten unserer Kunden unter Beweis», sagt Toni Häne, Leiter Verkehrsmanagement Personenverkehr der SBB.

«Wir legen grossen Wert auf die "Swissness" im grenzüberschreitenden TGV-Verkehr», sagte Christian Rossi, Direktor von TGV Lyria. Die Kundinnen und Kunden sollen in ihrer Muttersprache begrüsst und betreut werden. Der Servicegedanke ist zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen SBB und TGV Lyria. Gleichzeitig erschliesst sich für das Zugpersonal der SBB ein neues und attraktives Einsatzgebiet im Ausland, wenn sie die TGV-Züge gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der französischen Staatsbahnen SNCF durchgehend bis Paris begleiten.

Weitere Informationen: www.sbb.ch/jobs.

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