SBB bietet an Auffahrt über 46 000 zusätzliche Sitzplätze an.

Für den über Auffahrt erwarteten Ansturm Reisender in den Süden ist die SBB gewappnet: Dank des Einsatzes von 34 Extrazügen, 80 Verstärkungswagen, 29 ICN-Verstärkungseinheiten und 47 einstöckigen Verstärkungsmodulen bietet die SBB zwischen Mittwoch und Sonntag über 46 000 zusätzliche Sitzplätze an. Für Bahnreisende wird die Fahrt in den Süden fernab von Staus zur stressfreien Musse.

Auf das traditionell hohe Verkehrsaufkommen über Auffahrt bereitet sich die SBB vor: Zwischen Mittwoch und Sonntag bietet die SBB mit über 46 000 zusätzlichen Sitzplätzen eine komfortable Alternative zu den auf der Strasse angekündigten Staus. Dafür stehen insgesamt 34 Extrazüge von und nach dem Tessin und dem Wallis im Einsatz. Zahlreiche reguläre Züge werden zusätzlich mit insgesamt 80 Verstärkungswagen, 29 ICN-Verstärkungseinheiten und 47 einstöckigen Verstärkungsmodulen ergänzt, um den Ansturm auf die Bahn bewältigen zu können.

Wie schon in den Jahren zuvor erwartet die SBB vorab am Mittwoch vor und am Sonntag nach Auffahrt die höchsten Passagierfrequenzen. Die SBB empfiehlt daher den Kundinnen und Kunden, vorzugweise die Extrazüge zu benutzen. Diese sind bereits im Online-Fahrplan integriert und können zusätzlich unter der Rubrik «Betriebslage» abgefragt werden. Weitere Informationen sind an allen Bahnschaltern sowie beim telefonischen Rail Service unter 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. vom Schweizer Festnetz) erhältlich.

Die auf der Gotthard-Achse eingesetzten Intercity-Neigezüge bieten ein beschränktes Angebot für den Veloselbstverlad. Zwischen dem 21. März und 31. Oktober gilt auf diesen Zügen ein Reservationsobligatorium. Auf den am Gotthard verkehrenden ETR 470 (ehemals Cisalpino) ist die Mitnahme von Velos untersagt. Die SBB empfiehlt, die zweistündlich verkehrenden Interregio-Züge ab Basel SBB und Zürich HB über Erstfeld–Airolo–Bellinzona–Locarno zu benützen.

Weitere Informationen: www.sbb.ch/velo.

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