SBB hat Grossaufmarsch am Züri Fäscht erfolgreich bewältigt.

Die SBB zieht nach dem «Züri Fäscht» eine positive Bilanz: Mit einem lückenlosen Zug-Angebot konnte der Ansturm der nach Schätzung der Organisatoren gut zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern ohne grössere Probleme bewältigt werden. Die Zürcher S-Bahnen verkehrten im Auftrag des ZVV während des Festes rund um die Uhr. Auch im nationalen Verkehr bot die SBB ihren Kundinnen und Kunden mit Extrazügen eine stau- und stressfreie Heimreise.

Die SBB hat den riesigen Besucheraufmarsch zum «Züri Fäscht» am Wochenende erfolgreich bewältigt: Die nach Schätzung der Organisatoren gut zwei Millionen Besucherinnen und Besucher des «Züri-Fäschts» profitierten während 72 Stunden von einem umfangreichen ÖV-Angebot. Insgesamt verkehrten im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) über 450 S-Bahn-Extrazüge. Im nationalen Verkehr waren zudem mehrere Nacht-Extrazüge nach Bern, Aarau, Olten, Luzern, Basel, Chur und St. Gallen unterwegs.

Rund um die Uhr standen zahlreiche SBB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter im Einsatz und sorgten für einen reibungslosen und geordneten Verkehrsablauf. Eine Herausforderung war wie erwartet der Rückreiseverkehr nach den grossen, halbstündigen Feuerwerken am Freitag- und Samstagabend kurz vor Mitternacht. Der Publikumsandrang am Samstagabend war dabei nochmals deutlich grösser, trotzdem kam es zu keinen längeren Wartezeiten. Dies auch, weil viele Besucherinnen und Besucher, wie empfohlen, noch ein wenig länger am Fest verweilten, was die Rückreisespitzen dämpfte. Für eine reibungslose Rückreise sorgten zudem täglich über 150 Kundenbetreuerinnen und -betreuer an den Bahnhöfen. Im S-Bahnverkehr kam es zu keinen nennenswerten Verspätungen. Auch im Fernverkehr verkehrten die Extrazüge plangemäss.

Da die S-Bahnzüge während 72 Stunden nonstop rollten, sorgten mobile Einsatztruppen mit 25 Extratouren für Sauberkeit auf den Zügen. Diese Nacht werden die S-Bahnkompositionen zusätzlich einem speziellen Reinigungsprogramm in den Depots unterzogen, damit die Pendlerinnen und Pendler morgen Montag wie gewohnt in sauberen Zügen zur Arbeit reisen können.

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