Ein Bundesrat mit grossen Verdiensten für den Öffentlichen Verkehr tritt zurück.

Die Schweizerischen Bundesbahnen SBB nehmen mit grossem Bedauern Kenntnis vom Rücktrittsentscheid Bundesrat Moritz Leuenbergers. Bundesrat Leuenberger hat mit seiner Arbeit für den Öffentlichen Verkehr die Weichen gestellt für die erfolgreiche und leistungsfähige Bahninfrastruktur von heute und für die Zukunft. Dafür gebührt ihm der Dank der SBB und ihrer täglich 900 000 Kundinnen und Kunden.

Mit grossem Bedauern haben Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und die Mitarbeiterinnen der Mitarbeiter der SBB heute Kenntnis vom Rücktrittsentscheid Bundesrat Moritz Leuenbergers genommen. Moritz Leuenberger kommen grosse Verdienste an der Weiterentwicklung des Öffentlichen Verkehrs in der Schweiz seit 1995 zu.

Namentlich die Bahnreform und die Überführung der SBB von einem Regiebetrieb in eine moderne Unternehmung in Form einer spezialrechtlichen Aktiengesellschaft sind Resultate von Leuenbergers weitsichtigem Engagement. Auch die Weiterentwicklung des Bahnangebots in der Schweiz mit Bahn 2000 und die zukunftsweisende Verlagerungspolitik sind eng mit der Person Bundesrat Moritz Leuenbergers verbunden. Die aktuellen strategischen Projekte ZEB und Bahn 2030 wurden von ihm angestossen und aktiv vorangetrieben.

Mit seiner Arbeit für den Öffentlichen Verkehr hat Bundesrat Moritz Leuenberger die Weichen gestellt für die erfolgreiche und leistungsfähige Bahninfrastruktur von heute und für die kommenden Generationen. «Die SBB dankt Moritz Leuenberger für sein grosses und nachhaltiges Engagement für den Öffentlichen Verkehr der Schweiz», sagt SBB-Verwaltungsratspräsident Ulrich Gygi. «Moritz Leuenberger vertrat ein modernes Verständnis des Service Public und räumte der SBB den Raum ein, diesen kundennah zu gestalten. Die SBB wünscht dem scheidenden Bundesrat herzlich alles Gute und hofft, dass das für den Öffentlichen Verkehr zuständige Departement auch in Zukunft mit dem Willen geführt wird, die Bahninfrastruktur als tragende Basis einer erfolgreichen Schweiz weiter zu entwickeln», so Gygi weiter.

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