Zehntausende reisten mit der Bahn ans Schwingfest.

Die SBB zieht eine positive Bilanz für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld. Nebst den Regelzügen mit Verstärkungswagen setzte sie insgesamt 67 Extrazüge ein. Für die Rückreise verkehren seit 16.45 Uhr alle zehn Minuten direkte Nonstop-Shuttlezüge nach Zürich HB um die Besucher bequem nach Hause zu bringen.

Die Rückreise vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest hat eingesetzt. Alleine am Sonntag, verkehren 39 der insgesamt 67 Extrazüge, um die Besucher des Schwingfests von Frauenfeld nach Hause zu befördern. In Frauenfeld standen übers Wochenende über Hundert Kundenbetreuer im Einsatz, um eine sichere Rückreise zu ermöglichen. Für die Rückreise sieht die SBB auf der Thurtallinie ein spezielles Transportkonzept vor. Seit 16.45 Uhr verkehren alle zehn Minuten Nonstop-Shuttlezüge nach Zürich HB. Die Besucher des Schwingfests steigen dort auf die Anschlusszüge um. Auch in Richtung Ostschweiz verkehren Extrazüge.

Bereits am Freitagabend und am Samstagvormittag bewältigte die SBB den Grossansturm auf die SBB-Züge. Aus den Schwingerhochburgen in der der Westschweiz, aus dem Bernbiet, der Zentralschweiz, ab Basel aber auch aus der Ostschweiz verkehrten Extrazüge nach Frauenfeld. Diese trafen rechtzeitig vor 7.30 Uhr ein. Regelzüge wurden mit zusätzlichen Wagen verstärkt, um den Besucheransturm zu bewältigen. Im Raum Frauenfeld verkehrten Züge teilweise die ganze Nacht hindurch.

Die SBB zieht eine positive Bilanz. Bis Sonntagabend kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen und das Transportkonzept hat sich bewährt. Zehntausende nutzten den öffentlichen Verkehr um ans Schwing- und Älplerfest zu reisen.

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