Bald gibt’s weniger Lärm in Winterthur.

Die SBB baut zwischen der Überführung Römerstrasse und dem Bahnhof Oberwinterthur Lärmschutzwände von insgesamt 1,1 Kilometer Länge. Die Arbeiten beginnen Ende August und dauern voraussichtlich bis Anfang 2011. Dabei sind Lärmemissionen nicht zu verhindern. Die SBB bemüht sich, diese möglichst gering zu halten.

Die SBB baut in Winterthur von der Überführung Römerstrasse entlang der Hegistrasse bis zum Bahnhof Oberwinterthur Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von rund 1109 Metern. Die Höhe der Lärmschutzwände variiert zwischen zwei bis vier Meter, gemessen ab Schienenoberkante.

Die Lärmschutzwände bestehen aus anthrazitfarbenem Beton oder Aluminium. Im Bereich des Bahnhofs Oberwinterthur wird ein Wandabschnitt mit Glaselementen ausgeführt. Die Lärmschutzwände befreien die Anwohnerinnen und Anwohner in Zukunft zu einem wesentlichen Teil vom Bahnlärm.

Die Bauarbeiten für die Lärmschutzwände dauern von Ende August 2010 bis voraussichtlich Anfang 2011. Die Lärmschutzwände werden grösstenteils von der Strasse aus gebaut. Aus sicherheitstechnischen Gründen müssen die Bauarbeiten auch nachts ausgeführt werden.

Die Arbeiten sind mit Baulärm verbunden. Mit einem kompakten Bauprogramm versucht die SBB, die Bauzeit und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten im Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren.

Zu den Lärmschutzwandabschnitten Winterthur Nord (Inneres Lind) und Winterthur Süd (Vorbahnhofsbereich) liegt noch keine rechtskräftige Verfügung des Bundesamts für Verkehr (BAV) vor.

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