Strecke Olten–Basel SBB wegen Arbeiten nur beschränkt befahrbar.

Die Strecke Olten–Basel SBB ist wegen Sanierungsarbeiten an einer Bahnbrücke in Böckten am kommenden Wochenende abends jeweils nur beschränkt befahrbar. Die Interregio- und ICN-Züge Tessin–Luzern–Basel fallen ab 19.00 Uhr zwischen Olten und Basel aus, die Interregio-Züge Basel–Luzern ab 20.00 Uhr. Reisende steigen zwischen Basel und Olten auf die IC- und ICE-Züge um. Die Nonstop-Züge zwischen Basel und Zürich verkehren ab 19.00 Uhr via Frick, die Reisezeit verlängert sich um 5 Minuten.

Die SBB erneuert am kommenden Wochenende die Brückenabdichtungen der Bahnbrücke über den Tiergartenweg in Böckten. Dazu tragen die Bauteams Schienen, Schwellen und Schotter der beiden Gleise schrittweise auf rund 15 Metern ab und nach den Abdichtungsarbeiten wieder auf. Die Strecke Olten–Basel SBB ist deshalb in den Nächten von Samstag, 11./12. September, und Sonntag, 12./13. September 2010, für den Personenfernverkehr nur beschränkt befahrbar.

Die Interregio- und ICN-Züge Tessin–Luzern–Basel (Olten ab xx.29 Uhr) fallen ab 19.00 Uhr zwischen Olten und Basel SBB aus. Die betroffenen Reisenden steigen in Olten auf die Intercity- und ICE-Züge nach Basel um (Olten ab xx.31 Uhr). Die Interregio-Züge Basel–Luzern (Basel SBB ab xx.03 Uhr) fallen ab 20.00 Uhr zwischen Basel und Olten aus. Die betroffenen Reisenden benutzen statt diesen ab Basel SBB die ICE- und Intercity-Züge (Basel SBB ab xx.01 Uhr, während Arbeiten xx.03 Uhr) nach Olten und steigen dort um. Die Nonstop-Züge zwischen Basel und Zürich leitet die SBB ab 19.00 Uhr via Frick um. Die Reisezeit verlängert sich um 5 Minuten.

Die SBB informiert die Reisenden mit Aushängen an den betroffenen Bahnhöfen sowie mit Durchsagen in Zügen und Bahnhöfen. Der Online-Fahrplan ist entsprechend angepasst. Detaillierte Auskünfte erhalten Kundinnen und Kunden an den Bahnschaltern sowie über den Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. aus dem Schweizer Festnetz) 24 Stunden am Tag.

Die Arbeiten sind mit Lärm verbunden. Die SBB bemüht sich, diesen so gering wie möglich zu halten und dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis.

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