Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Olten–Solothurn wegen Bauarbeiten.

Die Strecke Olten–Oensingen–Solothurn ist kommendes Wochenende wegen Bauarbeiten nur beschränkt befahrbar. Vom Samstag, 25. September, 16.00 Uhr, bis Sonntag, 26. September 2010, 23.00 Uhr, ist der Verkehr auf dem Abschnitt Olten–Egerkingen eingestellt. Für Regionalzüge sind Bahnersatzbusse im Einsatz.

Die SBB ersetzt im Rahmen von Unterhaltsarbeiten kommendes Wochenende im Bahnhof Hägendorf drei Weichen und erneuert das Gleisbett. Gleichzeitig sind Anpassungen an den Stellwerk- und Fahrleitungsanlagen nötig. Für die Bauarbeiten muss die Strecke Olten–Egerkingen ab Samstag, 25. September, 16.00 Uhr, bis Sonntag, 26. September 2010, 23.00 Uhr, für den gesamten Personenverkehr gesperrt werden.

Die Regionalzüge fallen zwischen Olten und Egerkingen aus. Es verkehren Bahnersatzbusse. Da die Busse mehr Fahrzeit benötigen, verlängert sich die Reisezeit bis zu 30 Minuten. In Egerkingen besteht Anschluss zwischen Bahnersatzbus und Zug.

Die Interregio-Züge Konstanz–Zürich–Biel leitet die SBB zwischen Olten und Solothurn via Neubaustrecke um. Die Reisezeit bleibt gleich, es entfällt jedoch der Halt in Oensingen. Zwischen Olten und Oensingen verkehren direkte Bahnersatzbusse, Oensingen ab xx.45 Uhr und Olten ab xx.15 Uhr. Zwischen Oensingen und Solothurn benützen die Reisenden die fahrplanmässigen Regionalzüge.

Die SBB informiert die Reisenden mit Aushängen an den betroffenen Bahnhöfen sowie mit Durchsagen in Zügen und Bahnhöfen. Der Online-Fahrplan ist angepasst. Detaillierte Auskünfte erhalten Kundinnen und Kunden an den Bahnschal­tern sowie über den Rail Service 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. aus dem Schweizer Festnetz) 24 Stunden am Tag.

Die Arbeiten in Hägendorf sind mit Lärm verbunden. Die SBB bemüht sich, diesen so gering wie möglich zu halten und dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis. Die Umleitungszüge über die Neubaustrecke Solothurn-Wanzwil verkehren gegenüber den Regelzügen mit verminderter Geschwindigkeit, um die Auswirkungen des zusätzlichen Verkehrs so klein wie möglich zu halten.

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