Baden steigt in die Top-Liga der Bahnhöfe auf.

Im April beginnen die Umbauarbeiten am Bahnhof Baden. Die Planungs- und Baubewilligungsphase ist abgeschlossen. Ab Ende 2011 eröffnen im umgebauten Bahnhofgebäude ein Starbucks Coffee, ein Vital-Punkt-Drogerie-Reformhaus, das Café Suisse und ein Brezelkönig. Damit wird Baden zu den 23 Schweizer Bahnhöfen mit dem Gütesiegel «Mehr Bahnhof» zählen. Dieses hat kundenfreundliche Dienstleistungs-, Einkaufs- und Mobilitätszentren zum Ziel.

Die Planungs- und Baubewilligungsphase für den Umbau des Badener Bahnhofgebäudes ist abgeschlossen. Im April beginnen die Umbauarbeiten. Ziel ist ein lebendiger, zeitgemässer Bahnhof mit historischen Charme und erweitertem Dienstleistungsangebot. So öffnen ab Ende 2011 im Bahnhofgebäude ein Starbucks Coffee, ein Vital-Punkt-Drogerie-Reformhaus, das Café Suisse und ein Brezelkönig ihre Türen. Der bestehende Kiosk wird in das Bahnhofsgebäude integriert.

Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens nahm Ende 2010 auch die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege (EKD) zu den Umbauplänen Stellung. Die SBB und ihre interne Stelle für Denkmalschutzfragen prüften den EKD-Bericht, nahmen gemeinsam entsprechende Anpassungen vor und sprachen diese mit dem Bundesamt für Kultur (BAK) ab. So verzichtet die SBB auf Empfehlung der EKD auf den Einbau von Seitentüren am historischen Bahnhofgebäude. Diese Türen hätten den Reisenden einen direkten Zugang zu den Aussenflächen ermöglicht.

Mit dem erweiterten Angebot wird der Bahnhof Baden zu den 23 grösseren Bahnhöfen mit dem Gütesiegel «Mehr Bahnhof» zählen. Ziel des Konzeptes ist es, die Bahnhöfe als kundenfreundliche Dienstleistungs-, Einkaufs- und Mobilitätszentren zu gestalten, mit klaren Qualitätsstandards und einem einheitlichen Grundangebot. Weitere Informationen: www.sbb.ch/mehrbahnhof.

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