Nachfragesteigerung um 20 Prozent auf der S26 im Freiamt.

Die SBB-Kundinnen und -Kunden im Freiamt fahren mehr Zug. Die Nachfrage auf der S26 Aarau–Rotkreuz stieg in den ersten vier Monaten 2011 um über 20 Prozent. Der Bau des dritten Gleises Gexi–Lenzburg und die Umstellung auf die neuen Flirt-Züge zahlen sich aus. Dank dem dritten Gleis Gexi–Lenzburg bestehen in Lenzburg bessere Anschlüsse an den Fernverkehr nach Basel und Zürich. Die Flirt-Züge verkürzen die Reisezeit und erhöhen den Reisekomfort.

Das neue Fahrplanangebot im Freiamt kommt an. Seit der Inbetriebnahme des dritten Gleises Gexi–Lenzburg im Dezember 2010 stieg die Nachfrage auf der Linie S26 zwischen Lenzburg und Rotkreuz um über 20 Prozent. Dies sind die Ergebnisse der ersten Zählungen von Januar bis April 2011. 

Rund 85 Millionen Franken investierten der Kanton Aargau, Bund, Gemeinden und die SBB in das neue, zwei Kilometer lange Gleis zwischen der Verzweigung Gexi und Lenzburg. Es ermöglicht seit dem Fahrplanwechsel, dass die S-Bahn-Züge aus dem Freiamt gleichzeitig mit den Fernverkehrszügen einfahren können. Das ermöglicht bessere Umsteigeverbindungen in Lenzburg. Gleichzeitig konnte dank dem dritten Gleis das Zugsangebot im Freiamt um 7 Prozent ausgebaut werden.

Seit Fahrplanwechsel sind auf der S26 zudem moderne Flirt-Züge im Einsatz. Dank des hohen Beschleunigungs- und Bremsvermögen der flinken, leichten Züge verkürzt sich die Reisezeit deutlich. Alleine zwischen Lenzburg und Rotkreuz sparen Reisende bis zu sechs Minuten ein. Dies ermöglicht auch in Rotkreuz bessere Anschlüsse. Ausserdem bieten die Flirt-Züge mehr Komfort dank Niederflureinstieg, Klimaanlage, Kundeninformationsmonitoren und behindertengerechten Toiletten.

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