«Festhütte Schweiz»: Fast jedes SBB-Rad war auf der Schiene.

In den letzten Tagen glich die Schweiz einer einzigen «Festhütte». An allen Ecken und Enden der Schweiz fanden Grossveranstaltungen statt. Seit letzten Donnerstag hat die SBB mit zusätzlichem Personal, gegen 200 Extrazügen und 400 Verstärkungswagen für eine sichere und bequeme An- und Abreise von Hunderttausenden Besuchern gesorgt.

Herbert Grönemeyer machte am Donnerstag in Bern den Auftakt, gefolgt vom slowUp Jura,dem Blasmusik-Festival St. Gallen, dem Sonisphere-Festival in Basel, dem Luzerner Fest, dem Albani-Fest Winterthur, dem Flab-Fest Dübendorf oder dem Open Air Wohlen – die Liste liesse sich beliebig fortführen.

In den letzten Tagen glich die Schweiz einer einzigen grossen Festhütte. All diesen Anlässen war eines gemein: Keine Grossveranstaltung ohne die SBB. Mit einem Grossaufgebot an zusätzlichen Mitarbeitenden und gegen 200 Extrazügen sorgte die SBB für eine reibungslose und stressfreie An- und Abreise der Besucherinnen und Besucher.

Dabei sah sich die SBB vor grosse logistische Herausforderungen gestellt, gilt doch der Juni zugleich auch als klassischer Schulreise- und Ausflugsmonat. So wurden neben den Extrazügen zahlreiche Stammkompositionen auf verschiedenen Strecken mit gegen 400 zusätzlichen Wagen verstärkt. Spitzenverkehre wurden am Gotthardund am Lötschberg bewältigt.

Auch in den kommenden Wochen wird die SBB wieder von zahlreichen Grossanlässen gefordert wie beispielsweise dem Zürcher Kantonalturnfest in Wädenswil, den Openair-Festivalsin Frauenfeld und St. Gallen, der Gymnaestrada in Lausanne etc. 

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