Überprüfung «Sicherheit nach Granges-Marnand» abgeschlossen: Weitere Sicherheits-Massnahmen beschlossen.

Die SBB führt die Abfahrerlaubnis durch den Fahrdienstleiter, das so genannte Vier-Augen-Prinzip, auf fünf zusätzlichen Bahnhöfen ein. Zudem sollen 21 ferngesteuerte Kreuzungsbahnhöfe vorzeitig abgesichert werden. Diese Massnahmen hat die SBB im Rahmen der Überprüfung beschlossen, die sie nach der Kollision zweier Regionalzüge von Ende Juli in Granges-Marnand in Auftrag gegeben hatte. Die Ausrüstung von 1700 Signalen mit einer Geschwindigkeitsüberwachung wird bis Ende 2018 abgeschlossen. Die SBB prüft weiter die forcierte Einführung einer kontinuierlichen Geschwindigkeitsüberwachung mit dem europäischen Standard ETCS Level 2.

Sicherheit ist ein zentrales Konzernziel der SBB und hat oberste Priorität. Nach der Zugkollision im waadtländischen Granges-Marnand Ende Juli 2013 hat die SBB Sofortmassnahmen wie die Einführung des Vier-Augen-Prinzips auf sieben Bahnhöfen ergriffen und die Überprüfung weiterer Massnahmen in Auftrag gegeben. Die Arbeiten der Arbeitsgruppe «Bahnsicherheit nach Granges-Marnand» sind abgeschlossen, und die Konzernleitung hat weitere Massnahmen beschlossen.

Vier-Augen-Prinzip auf fünf weiteren Bahnhöfen

Die SBB hat weiter entschieden, 21 ähnlich gelagerte, aber ferngesteuerte Kreuzungsbahnhöfe früher als geplant abzusichern; sie sollen bis spätestens Ende 2015 mit einer vereinfachten Geschwindigkeitsüberwachung ausgestattet werden.

1700-Punkte-Programm wird wie geplant umgesetzt

Kontinuierliche Geschwindigkeitsüberwachung: Richtungsentscheid 2014

Hohe Sicherheitskultur bestätigt

Geplante 21 ferngesteuerte Kreuzungsbahnhöfe für vorzeitige Absicherung:

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