Romanshorn–Rorschach: Wegen Bauarbeiten kommen Busse zum Einsatz.

Die SBB erneuert auf der Strecke zwischen Romanshorn und Rorschach die Fahrleitungen. Die Bauarbeiten finden in den Nächten von Montag, 8./9. April, und von Donnerstag, 11./ 12. April 2013, statt. Dies hat Zugsausfälle und längere Reisezeiten zur Folge. Thurbo setzt Bahnersatzbusse ein.

Die SBB erneuert in der kommenden Woche verschiedene Teile der Fahrleitung zwischen Romanshorn und Rorschach. Die Arbeiten finden in den Nächten von Montag, 8./9. April, und Donnerstag, 11./12. April 2013, statt, jeweils von 21.30 bis 5 Uhr. Dies führt zu Einschränkungen im Bahnverkehr. Die S8 zwischen Schaffhausen und Rorschach und die S7 zwischen Weinfelden und Rorschach verkehren nur bis Romanshorn. Zwischen Romanshorn und Rorschach setzt Thurbo Bahnersatzbusse ein. Dies führt zu längeren Reisezeiten von voraussichtlich 10 Minuten.

Die Anschlüsse vom Bahnersatzbus auf den Zug ab Romanshorn und Rorschach sind nur teilweise gewährleistet. Reisende benützen die jeweils spätere Anschlussverbindung. Die Bahn-Haltestellen Arbon Seemoosriet und Steinach können mit den Bussen nicht direkt angefahren werden. Sie halten in Arbon an der Romanshornerstrasse, Höhe Seemoosholzstrasse, und in Steinach an der Kreuzung Schulstrasse/Werftstrasse.

Die SBB empfiehlt den Reisenden, die zusätzlichen Bahnverkehrsinformationen des Online-Fahrplans auf www.sbb.ch zu konsultieren. Detaillierte Auskünfte erhalten Kundinnen und Kunden im Zug, in den Bahnhöfen, unter www.sbb.ch/166 sowie 24 Stunden am Tag über den Rail Service 0900 300 300 (1.19 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz). Durch die Bauarbeiten können erhöhte Lärmemissionen entstehen. Die SBB ist jedoch bemüht, die Unannehmlichkeiten für die Reisenden und Anwohner möglichst gering zu halten.

Unterhalt auf dem SBB-Netz im Jahr 2013

Die SBB unterhält das meistbefahrene Bahnnetz der Welt. 2012 verkehrten pro Hauptgleis und Tag rund 97 Züge. Was so intensiv genutzt wird, muss gepflegt werden: 2013 investiert die SBB über eine Milliarde in die Erneuerung des Schienennetzes. Dazu kommen jährlich Unterhaltsarbeiten von 500 Millionen Franken.

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