Bergungsarbeiten sind abgeschlossen: SBB unterstützt bei lückenloser Untersuchung des Unfalls.

Nach der Kollision in Granges-Marnand sind die Bergungsarbeiten abgeschlossen. Die Betroffenheit der SBB Konzernleitung und aller Mitarbeitenden über den Tod eines Kollegen ist sehr gross. Die SBB wird zusammen mit der SUST die Ursachen des Unglücks lückenlos untersuchen und alle notwendigen Konsequenzen ziehen.

Die Bergungsarbeiten der beiden kollidierten Züge konnten heute Morgen abgeschlossen werden. Die SBB ist erleichtert, dass nach Untersuchung des zerstörten Waggons kein zusätzliches Opfer zu beklagen ist. Die Konzernleitung und die Mitarbeitenden der SBB sind bestürzt über den Tod eines Lokführers und sprechen der Familie des Opfers ihr tief empfundenes Beileid aus.

Nach dem Unfall wurde eine Hotline für die Betroffenen und ihre Familien eingerichtet. Nebst den Blaulichtorganisationen waren am Montagabend Mitarbeitende des Care-Teams der SBB in Granges-Marnand im Einsatz, um die Reisenden zu betreuen. Die SBB steht mit ihnen in Kontakt. Am Dienstag hat Andreas Meyer, CEO SBB AG, die verletzten Personen im Spital besucht. «Die schlimmen Eindrücke von der Unfallstelle bestätigen uns einmal mehr die Bedeutung der Sicherheit als zentrales Konzernziel. Sie geben uns einen tragischen Ansporn, bei der Sicherheit nicht nachzulassen», so Andreas Meyer.

Die Ursache der Kollision wird momentan durch die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (SUST) untersucht. Die SBB wird dabei unterstützen und alle notwendigen Konsequenzen ziehen. Nach Aufarbeitung des Ereignisses und Abschluss der Analysen wird die SBB aktiv kommunizieren.

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