Pratteln–Brugg AG: Wegen Bauarbeiten kommen Busse zum Einsatz.

In den Nächten von Sonntag, 18. August, bis Donnerstag, 22. August 2013, verkehren zwischen Basel SBB und Brugg AG jeweils ab 22.00 Uhr bis Betriebsschluss Busse statt Züge. Grund dafür sind Unterhaltsarbeiten an Schienen und Fahrleitungen.

Die SBB führt in den Nächten zwischen Sonntag, 18. August, und Donnerstag, 22. August, auf der Bahnstrecke Pratteln–Brugg AG Unterhaltsarbeiten durch. Dabei werden auf der Strecke durch den Bözbergtunnel Schienen ausgewechselt, Fahr­leitung­en geprüft und Weichen gewartet. Die Strecke ist deshalb jeweils ab 22 Uhr bis Betriebsschluss für den Bahnverkehr gesperrt.

Die InterRegio-Züge zwischen Basel SBB und Brugg AG fallen aus. Reisende von Basel SBB nach Brugg AG, Baden oder Zürich HB benützen die Zugverbindungen ab Basel SBB via Olten. Für Reisende auf der Strecke Basel SBB–Rheinfelden–Stein-Säckingen–Frick–Brugg AG verkehrt ein Bahnersatzbus mit Anschluss nach Baden und Zürich. Reisende von Zürich HB Richtung Basel SBB reisen mit dem InterRegio bis Brugg AG. Dort besteht Anschluss auf den Bahnersatzbus nach Frick, Stein-Säckingen, Rheinfelden und Basel SBB oder die Bahnverbindungen via Olten nach Basel SBB. Die S1 verkehrt nur zwischen Basel SBB und Pratteln. Reisende nach Laufenburg, Frick oder Brugg AG benützen ab Pratteln den Bahnersatzbus. Aufgrund der Bauarbeiten kann sich die Reisezeit um bis zu 30 Minuten verlängern.

Die genauen Fahrzeiten für den Fern- sowie den Regionalverkehr sind im Online-Fahrplan auf www.sbb.ch/fahrplan abrufbar. Zudem informiert die SBB ihre Kundinnen und Kunden an den Bahnhöfen mit Plakaten und via Lautsprecher in den Zügen. Die SBB setzt alles daran, die Einschränkungen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Unterhalt auf dem SBB-Netz im Jahr 2013

Die SBB unterhält das meistbefahrene Bahnnetz der Welt. Im vergangenen Jahr verkehrten pro Hauptgleis und Tag durchschnittlich 97 Züge. Was so intensiv genutzt wird, muss auch gepflegt werden. 2013 investiert die SBB über eine Milliarde Franken in die Erneuerung des bestehenden Schienennetzes. Dazu kommen jährlich Unterhaltsarbeiten im Umfang von mehr als 500 Millionen Franken.

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