Gleisunterhalt: Erneuerung von Weichen führt zu Einschränkungen.

Die SBB erneuert in der Woche von Montagnacht, 30. Juni bis Mittwoch, 2. Juli 2014, im Grossraum Zürich mehrere Weichen und das Schotterbett. Dadurch können nicht alle Gleise genutzt werden. Aufgrund der notwendigen Arbeiten ist während dieser Zeit mit Verspätungen zu rechnen.

Von Montagnacht, 30. Juni, bis Mittwoch, 2. Juli 2014, werden in Dietikon und in Bassersdorf zwei Weichen und das Schotterbett sowie insgesamt rund 300 Meter Gleise an neuralgischen Stellen erneuert. Die Arbeiten sind nötig, da Schienen, Schwellen und Schotter durch den intensiven Zugsverkehr auf der Ost-West-Achse und die Witterung abgenutzt wurden. Die Erneuerungen dienen einer pünktlichen und sicheren Bahn. Aktuell finden insbesondere im Limmattal mehrere parallel laufende Bauarbeiten statt. So erhöht die SBB die Perrons der Bahnhöfe Würenlos und Dietikon, damit ein stufenfreies Einsteigen in die Züge möglich ist. Seit letztem Jahr wird zudem das Lehnenviadukt in Killwangen-Spreitenbach gebaut.

Die SBB führt die Fahrbahnarbeiten in der Nacht aus, einzelne Massnahmen sind aber auch tagsüber notwendig. Für Kundinnen und Kunden verlängert sich die Reisezeit auf mehreren Verbindungen, weil die Züge über Langsamfahrstellen verkehren. Ausserdem können Anschlusszüge teilweise nicht abgewartet werden. Die SBB bittet Reisende, den angepassten Online-Fahrplan unter www.sbb.ch/fahrplanLink öffnet in neuem Fenster. zu beachten. Auch an den Bahnschaltern sowie beim Rail Service unter 0900 300 300 (CHF 1.19/Min. aus dem Schweizer Festnetz) sind Informationen zu den veränderten Fahrzeiten erhältlich. Durch die Unterhaltsarbeiten ist Lärm nicht zu vermeiden. Die SBB bittet Anwohner und Reisende um Verständnis.

Unterhalt auf dem SBB-Netz im Jahr 2014

Die SBB unterhält das meistbefahrene Bahnnetz der Welt. 2013 verkehrten pro Hauptgleis und Tag rund 97 Züge. Was so intensiv genutzt wird, muss gepflegt werden: 2014 investiert die SBB über eine Milliarde in die Erneuerung des Schienennetzes. Dazu kommen jährlich Unterhaltsarbeiten von 500 Millionen Franken.

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