Sicherheit: Alle Bahnübergänge der SBB sind saniert.

Die SBB hat in der zweiten Jahreshälfte 2014 zehn Bahnübergänge saniert. Damit entsprechen nun alle 1160 Bahnübergänge auf dem SBB-Netz den geltenden Bestimmungen.

Seit Ende 2014 gibt es auf dem ganzen Netz der SBB keinen ungesicherten Bahnübergang mehr. Um die Vorgaben des Bundesamtes für Verkehr einzuhalten, das eine Anpassung an die Normen bis Ende 2014 verlangte, wurden im zweiten Halbjahr 2014 zehn Projekte abgeschlossen, hauptsächlich in der Westschweiz.

Je nach Situation wurden die Bahnübergänge aufgehoben und zum Teil mit einer Unterführung ersetzt. Andere Bahnübergänge wurden mit Signalen (Andreaskreuz), technischen Sicherungsanlagen wie Licht- oder akustischen Signalen oder automatischen Schranken ausgerüstet. In wenigen Fällen bestehen zurzeit Geschwindigkeitseinschränkungen für die Züge.

Eine neue Unterführung in Mont­mollin (NE), die einen Bahnübergang ersetzt, setzte den symbolischen Schlusspunkt des 2010 gestarteten Sanierungsprogramms. Ziel dieses Programms war es, 120 Bahnübergänge, die gemäss den geltenden Bestimmungen als gefährlich einzustufen waren, zu sichern, beziehungsweise aufzuheben.

Seit 2004 wurden rund 550 Bahnübergänge saniert. Heute erfüllen alle 1160 Bahnübergänge auf dem SBB-Netz die geltenden gesetzlichen Bestimmungen.

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