Wechsel bei Grossprojekten der SBB: Peter Jedelhauser wird Gesamtprojektleiter von Léman 2030.

An der Spitze der beiden Programme «Léman 2030» und Projektorganisation Nord-Süd Achse Gotthard «PONS» kommt es zu personellen Veränderungen. Peter Jedelhauser, derzeitiger Leiter PONS und damit verantwortlich für die Inbetriebnahme des Jahrhundertbauwerks Gotthardtunnel, übernimmt im Herbst 2016 die Leitung des Programms Léman 2030. Der genaue Zeitpunkt des Übertritts ist noch offen. Sein Nachfolger wird Daniel Salzmann, der heute bereits das Projekt «4-Meter-Korridor» führt.

Im Herbst 2016 übernimmt Peter Jedelhauser die Leitung des Programms Léman 2030, mit dem die SBB bis ins Jahr 2030 die Anzahl Sitzplätze in den Zügen zwischen Lausanne und Genf verdoppelt. Der genaue Zeitpunkt der Übernahme wird derzeit geklärt. Peter Jedelhauser tritt die Nachfolge von René Leutwyler an, der sich nach rund einem Jahr entschieden hat, die Leitung des Grossprojekts Léman 2030 per Ende April 2016 abzugeben und sich neu zu orientieren. Das Projekt wird in der Übergangsphase interimistisch durch Hugo Inglin und Bernard Pittet geleitet.

Mit der Leitung von Léman 2030 übernimmt Peter Jedelhauser die Programmleitung eines der wichtigsten Ausbauvorhaben der SBB. Der diplomierte Bauingenieur ETH leitet seit April 2011 die Projektorganisation Nord-Süd Achse Gotthard PONS. Nachfolger von Peter Jedelhauser als Leiter PONS wird Daniel Salzmann. Der diplomierte Bauingenieur ETH arbeitet seit 2001 bei der SBB und übernahm 2014 die Gesamtprojektleitung des 4-Meter-Korridors auf der Nord-Süd Achse. Seit Anfang 2016 ist Daniel Salzmann zudem für die Projekte auf den Zulaufstrecken zum Gotthard- und Ceneri-Tunnel verantwortlich.

Weitere Informationen zum Projekt Léman 2030 sind im Internet unter www.sbb.ch/leman2030 abrufbar.

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