Volksabstimmung «Pro Service public»: Nein zur Initiative ist Vertrauensbeweis.

Die SBB freut sich, dass die «Pro Service public»-Initiative deutlich abgelehnt wurde. Das Abstimmungsresultat ist ein Bekenntnis des Schweizer Stimmvolks zu einem starken Service public und zu zukunftsfähigen und innovativen Unternehmen.

Die Debatte im Vorfeld der Abstimmung zeigt, dass die Qualität des Service public in der Schweiz einen hohen Stellenwert hat. Die SBB hat sich verpflichtet, ihre Leistungen weiter zu verbessern und den Kunden einen sicheren, zuverlässigen öffentlichen Verkehr zu fairen Preisen zu bieten.

Dazu führt die SBB ihre laufenden Programme zur Gestaltung der Mobilität der Zukunft – einfach, persönlich, vernetzt – konsequent weiter. Diese sollen besser spürbar bei den Kunden ankommen, so zum Beispiel bei der Pünktlichkeit im hoch belasteten Netz oder der Kundeninformation im Störungsfall. Wesentliche Elemente sind die Konzentration auf wirtschaftliche Investitionen, erhöhte Geschwindigkeit bei Innovationen, aber auch das Kostensenkungsprogramm RailFit 20/30, damit die SBB auch in Zukunft im intermodalen Wettbewerb qualitativ und preislich attraktiv bleibt.

Die Eröffnung des Gotthard Basistunnels ermöglicht einen Leistungssprung im Verkehrsangebot. Die SBB wird sich weiterhin für einen starken und finanzierbaren öffentlichen Verkehr engagieren.

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