Baueingabe für die Sanierung des Südtrakts erfolgt.

Im Hauptbahnhof Zürich ist nach knapp 150 Jahren eine Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes notwendig. Voraussichtlich im zweiten Quartal 2018 wird die SBB mit den Instandsetzungsarbeiten des Südtrakts beginnen. Heute erfolgte die Baueingabe beim Hochbaudepartement der Stadt Zürich. Bereits ab Anfang April 2017 werden die Arbeitstechniken an der innenliegenden Fassade erprobt.

Der 1871 errichtete markante Wannerbau aus Sandstein ist mit seinen überhohen Räumen und Wandelgängen ein architektonisches Schmuckstück und Dreh- und Angelpunkt zwischen dem Hauptbahnhof Zürich und der Bahnhofsstrasse. Damit die Bausubstanz unter der Berücksichtigung heutiger Normen und Gesetze erhalten werden kann, ist nach bald 150 Jahren eine Generalsanierung nötig. Heute hat die SBB beim Hochbaudepartement der Stadt Zürich die Baueingabe eingereicht.

Sanierung in zwei Etappen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes

Um die erforderlichen Arbeitstechniken an der Sandsteinfassade zu erproben, wird bereits ab Anfang April an der inneren Nordwand der Wannerhalle eine so genannte Musterachse ausgeführt. Diese gibt Aufschluss über die zu erwartenden Immissionen und das konkrete Vorgehen bei der Sanierung der Innenfassaden.

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