Lösung im grenzüberschreitenden Regionalverkehr Schweiz – Italien.

Nach einem dreitägigen Unterbruch verkehren die Regionalzüge (TILO) zwischen dem Tessin und der Lombardei ab dem Fahrplanwechsel vom Sonntag, 13. Dezember 2020 wieder ohne Einschränkungen. Dies wird nach Gesprächen möglich, die Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga mit der italienischen Verkehrsministerin geführt hat. Im Fernverkehr verkehren bis auf Weiteres je zwei Züge auf der Gotthard- und der Simplonlinie.

Nach Gesprächen zwischen Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und der italienischen Verkehrsministerin Paola De Micheli wurde heute eine Lösung gefunden, dank welcher der Regionalverkehr zwischen der Schweiz und Italien wieder aufgenommen werden kann. 

Auf der Grundlage der Zusicherungen der italienischen Behörden hat die SBB heute zusammen mit den Verantwortlichen der Tochtergesellschaft TILO und Trenord Lösungen für die Wiederaufnahme des Regionalverkehrs zwischen den beiden Grenzregionen ausgearbeitet. Ab dem Fahrplanwechsel vom Sonntag 13. Dezember 2020, der für die Regionen umfassende Anpassungen bringt, verkehren die Züge wieder durchgehend. 

Im Fernverkehr verkehren ab dem 13. Dezember 2020 auf der Gotthardachse und auf der Simplonachse täglich je zwei Zugpaare zwischen der Schweiz und Italien. Diese Lösung gilt bis auf Weiteres.

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