Reis- und Nudelgerichte selber zusammenstellen bei «Rice up!».

Freitagmittag im Foodcorner des Bahnhofs Bern: Vor dem «Rice up!»-Takeaway hat sich eine beachtliche Schlange gebildet. Ein grösstenteils junges Publikum lässt sich hier frisch zubereitete Gerichte ohne Convenience und Zusatzstoffe aushändigen, die von Streetfood-Märkten in Asien inspiriert sind.

Tofu oder Chicken Satay.

Hungrige können zwischen vier Hauskreationen wählen oder sich ihre Schüssel resp. Bowl nach Lust und Laune von den flinken Servicemitarbeitende zusammenstellen lassen. Als Basis hat man dabei die Wahl zwischen Jasmin Reis, rotem Reis aus Italien oder Reisnudeln. Darüber geschichtet folgen entweder Poulet, Rindfleisch oder Tofu. Weiter rückt die Schlange am Tresen nach rechts, und jetzt geht’s ans Gemüse: Vor die Wahl zwischen grüne Bohnen, Mais, Broccoli und dem lokalen Saisongemüse Schwarzwurzeln gestellt, entscheide ich mich für die beiden letzteren.

Asian Fusion im Napf.

Ergänzt und vermischt mit gekühlten Reisnudeln, Chicken Satay, Koriander und Chili ergibt meine Bestellung einen mit Aromen gespickten lauwarmen Nudelsalat, wie er ebenso gut im fernen Asien serviert werden könnte. Zum Schlange stehen fein.

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