Angebotsentwicklung.

Netzerweiterung seit der Inbetriebnahme.

  • 1990: Einführung S-Bahn und Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
    • S-Bahn Streckennetz von 380 km Länge
    • Neubaustrecke Hardbrücke–Zürich HB–Stadelhofen–Stettbach
  • 1993: Einführung S3
    • S3 und S12 kombiniert bringen dem Limmattal den Viertelstundentakt
  • 1996: S3 im Halbstundentakt von Zürich nach Wetzikon
  • 1997: Eröffnung Doppelspur Zürich Seebach–Regensdorf-Watt
    • zwischen Regensdorf-Watt und Zürich Halbstundentakt
    • S-Bahn-Kernnetz integral im Halbstundentakt
  • 1999: Inbetriebnahme 2. Teilergänzungen Zürcher S-Bahn
    • S7 neu beschleunigt (ohne Halt Meilen–Stadelhofen)
    • S6 neu verlängert von Tiefenbrunnen bis Uetikon
    • S16 Herrliberg–Feldmeilen–Zürich Flughafen eingeführt
  • 2003:
    • Für das neue ZVV-Nachtnetz nehmen neben 32 Nachtbussen auch vier S-Bahn-Nachtlinien (SN-Linien) ihren Betrieb auf
    • Auf mehreren S-Bahn-Linien werden weitere Zusatzzüge zur Hauptverkehrszeit eingeführt Damit kann die stark wachsende Nachfrage besser abgedeckt werden
    • Die S-Bahnen am rechten Zürichseeufer verkehren auch am Wochenende nach dem heutigen Werktagsfahrplan. Damit wird ein wesentlicher Schritt in Richtung eines durchgehend einheitlichen Fahrplans für das rechte Zürichseeufer unternommen.
    • Die THURBO AG, Kreuzlingen, nimmt ihren Betrieb auf und vertreibt neu die Linien S22, S29, S30, S33, S35 uns S41. Die Marktverantwortung gegenüber dem ZVV bleibt bei der SBB.
  • 2004: Inbetriebnahme S-Bahnhof Sihlpost (S2, S8, S14, S24)
  • 2005: Einführung der Angebotsausbauten der 3. Teilergänzungen:
    • SN8: Neue Nachtlinie Zürich–Lachen
    • S2: Halbstundentakt bis Ziegelbrücke
    • S3: Stundentakt nach Aarau
    • S24: Halbstundentakt bis Horgen Oberdorf
    • S30: Halbstundentakt von Winterthur nach Weinfelden
  • 2006:
    • S35: Halbstundentakt von Winterthur nach Wil
    • SN3: neue Nachtlinie Zürich–Brugg AG
    • Systematisierung des Abendangebotes auf der Linie Zürich–Meilen–Rapperswil (rechtes Zürichseeufer)
    • ab 2006 etappierte Inbetriebnahme von 61 Doppelstock- Triebzügen (DTZ) derneuesten Generation
  • 2007:
    • S15 (neu): Affoltern a.A.–Zürich–Uster–Rapperswil im Halbstundentakt
    • S16: stündlich vom Flughafen via Winterthur nach Schaffhausen
    • S41: Halbstundentakt von Winterthur nach Bülach
    • THURBO AG übernimmt von der SBB den Betrieb der Linie S26
  • 2008:
    • S6: Halbstundentakt bis Otelfingen
    • S8: Stundentakt von Winterthur bis Weinfelden
    • Erweiterung SN-Linien
  • 2009: Betriebsausdehnung am Abend und am Wochenende
  • 2014:
    • Teileröffnung zweite Durchmesserlinie Zürich (DML Nord-Süd) mit neuem Bahnhof Löwenstrasse. Etappe 1 der Angebotsausbauten 4. Teilergänzungen.
    • Reisezeitverkürzungen und neues Fahrplankonzept am linken Zürichseeufer.
  • 2016:
    • Inbetriebnahme Durchmesserlinie Zürich sowie Gleise 7 und 8 in Zürich Oerlikon. Etappe 2 der Angebotsausbauten 4. Teilergänzungen.
    • S19: Neue Linie im Halbstundentakt (Pfäffikon ZH–)Effretikon– Oerlikon–Zürich HB–Dietikon(–Koblenz)
    • S20: Neue Linie im Halbstundentakt während den Hauptverkehrszeiten Stäfa–Küsnacht–Zürich HB
    • S21: Neue Linie im Halbstundentakt während den Hauptverkehrszeiten Regensdorf Watt– Zürich HB
  • 2019:
    • Etappe 3 der Angebotsausbauten 4. Teilergänzungen. Neue Durchbindungen im Raum Winterthur
    • S11: Aarau–Dietikon–Zürich HB–Winterthur–Seuzach/Wila
    • S12: Fährt neu jeweils stündlich nach Schaffhausen und Will

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