HGV-A – Anschluss an den Hochgeschwindigkeitsverkehr.

Der Ausbau des Eisenbahnnetzes in der Ost- und Westschweiz ermöglicht der SBB die Anbindung an den europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV).

Die Schweiz liegt im Herzen Europas und somit am Schnittpunkt wichtiger Verkehrsachsen. Bereits heute bedienen mit dem TGV, dem ICE und den Neigezügen Hochgeschwindigkeitszüge aus unseren Nachbarländern unsere Zentren.
Der europäische Massstab mit Geschwindigkeiten von über 230 km/h ist auf dem engmaschigen Schweizer Schienennetz und aufgrund der topografischen Besonderheit der Schweiz wirtschaftlich nicht rentabel und deshalb in naher Zukunft kein Thema. Der Hochgeschwindigkeitsstandard für die Schweiz liegt bei 160 bis 200 km/h.

Die HGV-Anschlüsse im Überblick.

Mit den Ausbauten für die HGV-Anschlüsse wird das Schweizer Schienennetz modernisiert und optimal an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden. Damit werden die Reisezeiten aus der Schweiz zu den Städten München, Ulm, Stuttgart, Paris und Lyon verkürzt.

Finanziert werden die 1,09 Milliarden Franken teuren Ausbauten für die HGV-Anschlüsse aus dem FinöV-Fonds (Preisbasis 2003). Die SBB führt die Arbeiten im Auftrag des Bundes aus.

Weiterführender Inhalt

Hier folgt ein Werbeblock, kann externen nicht zugänglichen Inhalt enthalten.

Werbung

Hier folgt ein Werbeblock, kann externen nicht zugänglichen Inhalt enthalten.

Werbung