Partieller Doppelspurausbau zwischen Contone und Tenero.

Die Leistungs- und Kapazitätssteigerung auf der Strecke Bellinzona–Locarno gehört zum Programm Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur des Bundes (ZEB). 

Geplant sind insbesondere der Bau eines zusätzlichen vier Kilometer langen Gleises zwischen Ponte Ticino und Ponte Verzasca, die Anpassung der Sicherungsanlagen, die Errichtung eines neuen Technikgebäudes, die Verschiebung der bestehenden regionalen Haltestelle Gordola und die Realisierung des zweiten Perrons an der Haltestelle Riazzino. Unter anderem dank diesem Projekt wird es ab Dezember 2020 möglich sein, die Fahrzeiten zwischen Locarno und Lugano zu verkürzen und die Kapazität der Bahnlinie Richtung Locarno zu erhöhen.

  • Die künftige Haltestelle Gordola mit Blick Richtung Locarno vom Gleis 1 aus mit der neuen Begrenzungsmauer.  Die künftige Haltestelle Gordola mit Blick Richtung Bellinzona vom neuen Gleis 2 aus mit der Rampe zur Unterführung und links der neuen Velostation.
  • Die Haltestelle Riazzino mit Blick Richtung Bellinzona vom Perron 1 aus mit den beiden Gleisen.
  • Die Haltestelle Riazzino aus der Perspektive der P+Rail-Anlage nach dem Bau des zweiten Gleises und der Bahnzugänge mit der neuen Velostation.
  • Die Zugangsrampe zum Perron des neuen Gleises 2 bei der Haltestelle Riazzino.
  • Die künftige Haltestelle Gordola mit Blick Richtung Bellinzona vom Gleis 1 aus mit der Rampe zur Unterführung.
  • Die künftige Haltestelle Gordola mit Blick Richtung Bellinzona vom neuen Gleis 2 aus mit der Rampe zur Unterführung und links der neuen Velostation.

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