Übersicht.

Zwischen den Jahren 2000 und 2010 hat sich das Verkehrsaufkommen auf der Achse Lausanne–Genf verdoppelt und stieg von 25 000 auf 50 000 Zugreisende täglich.

Gemäss Prognosen der SBB wird es sich zwischen 2010 und 2030 erneut verdoppeln – von 50 000 auf 100 000 Reisende. Damit die Antwort der Bahn auf die Mobilitätsanforderungen der Bevölkerung nachhaltig ausfällt, war ein umfangreiches Projekt erforderlich.

In diesem Zusammenhang verfolgen die Kantone Waadt und Genf, das Bundesamt für Verkehr (BAV) und die SBB ein gemeinsames Ziel: die Verdoppelung der Kapazität an Sitzplätzen zwischen Lausanne und Genf sowie die Ermöglichung eines Viertelstundentakts der S-Bahn Waadt (Cully–Cossonay) und der S-Bahn Frankreich–Waadt–Genf («Léman Express») bis 2030. Die Umsetzung dieser Ziele beruht einerseits auf Investitionen zum Erwerb neuer Züge und andererseits auf der Entwicklung der Infrastruktur. Die Bahnhöfe Lausanne und Genf, die heute zu den Spitzenzeiten überlastet sind, werden mit neuen Strukturen für den Zu- und Durchgang sowie für kommerzielle Angebote erheblich umgestaltet.

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