Portraits.

Neuer Pendlerlifestyle gefällig? Lernen Sie sechs Personen kennen, für die selbstbestimmtes Pendeln heute normal ist.

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  • Video-Legende: «Am Reisen ausserhalb der Stosszeiten schätze ich, dass es mir Lebensqualität schafft – beim entspannten Start in den Tag und beim entspannten Reisen in der Nebenverkehrszeit. Die Zugfahrt ist für mich jeweils kein Stress – sondern eine Zeit, in der ich in Ruhe den Arbeitstag beginnen und beenden kann.» - Eva Günther, Consultant FehrAdvice & Partners AG
  • Video-Legende: «Als Arbeitgeber sind wir auch Mobilitätsgestalter. Mit meinem Verhalten als Führungskraft übernehme ich eine wichtige Vorbildrolle, damit das volle Potential von Travel Smart und Work Smart zur Entfaltung kommt. Auf individueller, unternehmerischer und gesellschaftlicher Ebene.» - Peter Thurnherr, Leiter SBB Geschäftskunden Ost
  • Video-Legende: «Für mich bedeutet Travel Smart dass ich mit meinem Rad nicht im Verkehrschaos zur Arbeit fahren muss- da fühle ich mich gleich viel sicherer.» - Camille Schwarzentruber, Mitarbeiterin SAP
  • Video-Legende: «Ich kenne meinen biologischen Rhythmus (bin tendenziell eine Nachteule) und kann dank der nötigen Flexibilität und dem Vertrauen meines Teams am Abend effizient von zuhause aus arbeiten. Sozusagen als Nebeneffekt entlaste ich zusätzlich gerne die Stosszeiten: eine Win-Win-Situation!» - Philipp Matzinger, Mitarbeiter SBB
  • Video-Legende: «Smart pendeln heisst für mich, nicht mit 100 Menschen im Tram zu stecken. Daher pendle ich früh am Morgen zur Arbeit und kann so am Nachmittag das Büro verlassen – so habe ich meine Ruhe!» -Marko Vukelic, Steuerkommissär Kanton Zürich-

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