Bauprojekte zwischen Zürich und Winterthur.
Um den heutigen Engpass im Bahnverkehr zwischen Zürich und Winterthur beheben zu können braucht es verschiedene Ausbauten.
Der gesamte Bahnverkehr zwischen Zürich und Winterthur nutzt heute die einzige Doppelspurverbindung via Effretikon. Dieser Streckenabschnitt ist somit ein regelrechter Flaschenhals für den Bahnverkehr. Mit einer neuen Doppelspurlinie durch den Brüttenertunnel, dem Ausbau von vier Bahnhöfen und bereits bestehender Linien wird nun die dringend notwendige Entlastung geschaffen. Damit diese ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen kann, wird auch der Bahnhof Zürich Stadelhofen erweitert.
Informationen zum Bauprogramm des Projektes MehrSpur Zürich–WinterthurIm Bahnhof Wallisellen werden die Mittelperrons verbreitert und die Zugänge zu den Perrons angepasst. Zudem ist die Verbreiterung der Katzenunterführung (Personenunterführung Ost) mit neuem Zugang zum Bahnhofplatz auf der Südseite sowie die Verbreiterung der Unterführungen Oberwiesenstrasse geplant.
Am westlichen Rand der Gemeinde Wallisellen ist eine eingleisige, 580 Meter lange Brücke über das bestehende Gleis von und nach Zürich Oerlikon geplant. Damit können die Züge von Wallisellen nach Zürich Oerlikon verkehren, ohne den Gegenverkehr zu behindern. Die Brücke beginnt bei der Glattalbahn-Haltestelle Belair und endet vor der Autobahnbrücke.
Auf der Südseite der Bahnlinie plant die SBB im Auftrag des Kantons Zürich beim heutigen Bahnweg eine neue Veloschnellroute.
Hier sehen Sie eine Übersicht der grösseren Bauvorhaben in Wallisellen:
|
Bauvorhaben |
Details |
voraussichtliche Bauzeit |
|---|---|---|
|
Bahnhof Wallisellen |
Verbreiterung Mittelperrons und stufenfreie Zugänge zu den Perrons und in die Züge. |
2028 – 2032 |
|
Bahnhofsunterführungen |
Verbreiterung Unterführung Ost (Katzenunterführung) mit neuem Zugang zum Bahnhofplatz auf der Südseite. Neue Aufgänge und Lifte von der Unterführung Mitte auf die Perrons. Während der Bauzeit ist immer eine Unterführung am Bahnhof offen. |
2029 – 2031 |
|
Unterführung Herti |
Erneuerung und Verbreiterung. |
2027 – 2028 |
|
Unterführung Oberwiesenstrasse |
Erneuerung und Verbreiterung. |
2029 – 2031 |
|
Unterführung Spitzacker |
Erneuerung und Verbreiterung. |
2032 |
|
Bahnbrücke Brüelwise |
Neue, 580 Meter lange, eingleisige Brücke, damit die Züge die Gleise queren können, ohne den Gegenverkehr zu behindern. |
2026 – 2031 |
|
Brücke Opfikonstrasse |
Erneuerung und Verbreiterung für Veloroute. |
2027 – 2030 |
|
Einrichten / Nutzung Installationsplätze |
Flächen für Baumaterial, Maschinen und Werkzeuge sowie Arbeitsplätze für Mitarbeitende. |
2026 – 2034 |
|
Veloschnellroute |
Vorhaben des Velonetzplans des Kantons ZürichLink öffnet in neuem Fenster. |
2026 – 2033 |
In einem Video erfahren Sie, was wir in den nächsten Monaten bei Ihnen vor Ort bauen werden. Wenn Sie als Anwohnende Fragen zu den Bauarbeiten haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich vor Ort zur Verfügung.
Bauprogramm und Treffpunkt MehrSpurDer Bahnhof Dietlikon wird neu gebaut. Er erhält ein zusätzliches viertes Gleis und breite Zugänge zu den Perrons (Passerelle mit Liften sowie stufenfreie Unterführung). Am Bahnhof wird es zudem Ladenflächen, Billettautomaten sowie Parkplätze für Velos, Autos und Mobility-Carsharing geben. Zudem plant die SBB am Bahnhof Dietlikon im Auftrag des Kantons Zürich die kantonale Velohauptverbindung.
In Richtung Effretikon ersetzt eine Strassenunterführung den heutigen Bahnübergang – damit fallen Barriere-Wartezeiten weg. Die bestehenden zwei Gleise werden zur Seite verschoben, damit es dazwischen Platz für die zwei zusätzlichen Gleise in den Brüttenertunnel gibt. Nach rund 500 Meter tauchen die beiden mittleren Gleise bei der Riedmühlestrasse in der Gemeinde Wangen-Brüttisellen in den Brüttenertunnel ab. Die beiden äusseren Gleise führen wie bisher weiter nach Effretikon, werden aber nach Norden verschoben, um Platz für die spätere unterirdische Glattalautobahn zu machen.
Die Richtung Wallisellen verkehrenden Züge sollen die Richtung Stettbach verkehrenden Züge queren können, ohne den Gegenverkehr zu behindern. Dazu ist ein kurzer Tunnel (der neue Dietlikontunnel) unter den Gleisen zwischen der Bahnhofstrasse in Dietlikon und dem Furtbachweg in Wallisellen geplant.
Hier sehen Sie eine Übersicht der grösseren Bauvorhaben in Dietlikon:
|
Bauvorhaben |
Details |
voraussichtliche Bauzeit |
|---|---|---|
|
Bahnhof Dietlikon |
Zusätzliches viertes Gleis, breite und stufenfreie Zugänge zu den Perrons und in die Züge. Breite und helle Unterführung. Passerelle mit Liften. Ladenflächen, Billettautomaten sowie Parkplätze für Velos, Autos und Mobility-Carsharing. |
2027 – 2032 |
|
Unterführung Bahnhofsstrasse |
Neubau mit Stützmauern in tieferer Lage, damit die Unterführung unter den Dietlikontunnel zu liegen kommt. |
2028 – 2031 |
|
Unterführung Schönenhof |
Neue Unterführung für Fussgänger:innen und Velos als Ersatz für die Unterführung Mähenried beim Furtbach. |
2028 – 2031 |
|
Strassenunterführung Faisswiesen |
Ersatz für den heutigen Bahnübergang – damit fallen Barriere-Wartezeiten weg. |
2027 – 2028 |
|
Dammbauwerk |
Die bestehenden zwei Gleise werden zur Seite verschoben, damit es dazwischen Platz für die zwei zusätzlichen Gleise in den Brüttenertunnel gibt. Darum muss der heutige Damm verbreitert werden. |
2026 – 2028 |
|
Unterführung Riedmühlestrasse |
Neubau unter dem neuen Bahndamm für den Brüttenertunnel. |
2031 – 2034 |
|
Tunnelportal Dietlikon |
Erstellung der Baugrube für das Tunnelportal. Bei der Riedmühlestrasse in der Gemeinde Wangen-Brüttisellen tauchen die beiden neuen Gleise in den Brüttenertunnel ab. |
2027 – 2028 |
|
Dietlikontunnel |
Kurzer Tunnel Richtung Wallisellen, damit die Züge die Gleise queren können, ohne den Gegenverkehr zu behindern. |
2029 – 2032 |
|
Einrichten / Nutzung Installationsplätze |
Flächen für Baumaterial, Maschinen und Werkzeuge sowie Arbeitsplätze für Mitarbeitende. |
2026 – 2034 |
|
Kantonale Velohauptverbindung |
Vorhaben des Velonetzplans des Kantons ZürichLink öffnet in neuem Fenster. |
Ab 2028 |
In einem Video erfahren Sie, was wir in den nächsten Monaten bei Ihnen vor Ort bauen werden. Wenn Sie als Anwohnende Fragen zu den Bauarbeiten haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich vor Ort zur Verfügung.
Bauprogramm und Treffpunkt MehrSpurGebietsmanagement mittleres Glattal.
Der Bund plant mit dem Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur und der Glattalautobahn zwei grosse Infrastrukturvorhaben im Landschaftsraum Eich zwischen Bassersdorf, Dietlikon und Wangen-Brüttisellen. Dies löst weitere Vorhaben aus (z.B. die Verlegung der Kantonsstrasse zwischen Baltenswil und Bassersdorf), die in diesem Gebiet grosse Eingriffe notwendig machen. Um aufeinander abgestimmte Lösungen für die Entwicklung des Landschaftraums Eich zu finden, haben sich die Beteiligten zum «Gebietsmanagement mittleres Glattal» zusammengeschlossen.
Im Bahnhof Bassersdorf werden die Zugänge zu den Perrons barrierefrei ausgebaut, damit alle Züge stufenfrei erreichbar sind. Mit dem Umbau des Bahnhofes sind zwei neue, breite Unterführungen geplant.
In Richtung Effretikon führen neu vier Gleise. Das südliche der beiden Gleise wird zur Seite verschoben, damit es dazwischen Platz für die zwei zusätzlichen Gleise in den Brüttenertunnel gibt. Auf der Höhe der heutigen Baltenswilerstrasse tauchen die beiden mittleren Gleise in den Brüttenertunnel ab. Die beiden äusseren Gleise führen wie bisher weiter nach Effretikon.
Aufgrund der Lage des Tunnelportals wird die Unterführung Baltenswilerstrasse aufgehoben. Die Kantonsstrasse muss vorgängig verschoben werden und mündet neu südlich der Bahnlinie in die Zürichstrasse.
Für den Angebotsausbau braucht es im Raum Dorfnest und Hürlistein zudem zusätzliche Weichenverbindungen.
Hier sehen Sie eine Übersicht der grösseren Bauvorhaben in Bassersdorf:
|
Bauvorhaben |
Details |
voraussichtliche Bauzeit |
|---|---|---|
|
Bahnhof Bassersdorf |
Neue, breite Unterführungen und stufenfreie Zugänge zu den Perrons und in die Züge. |
2027 – 2030 |
|
Sanierung Unterführung bxa |
Sanierung im Auftrag der Gemeinde. |
2027 |
|
Tunnelportal Bassersdorf |
Erstellung der Baugrube für das Tunnelportal. Bei der Baltenswilerstrasse tauchen die beiden neuen Gleise in den Brüttenertunnel ab. |
2026 – 2028 |
|
Strassenarbeiten |
Verschiebung der Kantonsstrasse, die neu südlich der Bahnlinie in die Zürichstrasse mündet. Aufhebung Unterführung Baltenswilerstrasse |
2026 – 2027 |
|
Einrichten / Nutzung Installationsplätze |
Flächen für Baumaterial, Maschinen und Werkzeuge sowie Arbeitsplätze für Mitarbeitende.
|
2026 – 2037 |
In einem Video erfahren Sie, was wir in den nächsten Monaten bei Ihnen vor Ort bauen werden. Wenn Sie als Anwohnende Fragen zu den Bauarbeiten haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich vor Ort zur Verfügung.
Bauprogramm und Treffpunkt MehrSpurGebietsmanagement mittleres Glattal.
Der Bund plant mit dem Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur und der Glattalautobahn zwei grosse Infrastrukturvorhaben im Landschaftsraum Eich zwischen Bassersdorf, Dietlikon und Wangen-Brüttisellen. Dies löst weitere Vorhaben aus (z.B. die Verlegung der Kantonsstrasse zwischen Baltenswil und Bassersdorf), die in diesem Gebiet grosse Eingriffe notwendig machen. Um aufeinander abgestimmte Lösungen für die Entwicklung des Landschaftraums Eich zu finden, haben sich die Beteiligten zum «Gebietsmanagement mittleres Glattal» zusammengeschlossen.
Kernstück des Projektes ist der rund 9 Kilometer lange Brüttenertunnel. Der Tunnel wird rund 9 Kilometer lang und verfügt über zwei Tunnelröhren mit je einem Gleis. Im Tunnel verkehren die Züge mit 160 Stundenkilometer. Die Fahrzeit im Tunnel beträgt somit rund 3 Minuten.
Das nördliche Portal des Brüttenertunnels liegt bei Tössmühle bei Winterthur. Die Tunnelröhren teilen sich und enden in zwei Tunnelportalen im Süden: bei Bassersdorf und bei Dietlikon. Diese Linienführung ist die schnellste und leistungsstärkste Verbindung zwischen Zürich und Winterthur, da sowohl Zürich Flughafen (via Bassersdorf) als auch Zürich HB (via Dietlikon) direkt an Winterthur angebunden sind.
Die beiden Tunnelröhren sind je rund 10 Meter breit. Zwischen den beiden Tunnel gibt es 20 Querverbindungen. So kann bei einem allfälligen Ereignis in einem Tunnel der andere Tunnel als Fluchtweg genutzt werden. Beim jedem Tunnelportal ist ein Interventions- und Rettungsplatz sowie ein Bahntechnikgebäude geplant.
|
Bauetappe |
voraussichtliche Bauzeit |
|---|---|
|
Bodenarbeiten zur Vorbereitung der Installationsplätze |
2026 |
|
Aufbau Installationen für den Tunnelbau: z.B. Betonanlage, Halle für Tübbingproduktion, Förderbandanlagen. |
2027 |
|
Aufbau Verladebahnhof und der zwei rund 200 Meter langen Tunnelbohrmaschinen am Tunnelportal Dietlikon. |
2029 |
|
Die zwei Tunnelbohrmaschinen bohren von Dietlikon bis Winterthur. |
2029–2031 |
|
Die zwei Tunnelbohrmaschinen bohren von Bassersdorf bis zur Verzweigung Mülberg. |
2032 |
|
Innenausbau der Tunnel |
2032 – 2035 |
|
Ausrüstung der Tunnel (Gleise, Fahrleitung, Signale, Kabel) |
2035 – 2036 |
|
Testbetrieb |
2037 |
|
Inbetriebnahme für den regulären Zugverkehr |
Ende 2037 |
In einem Video erfahren Sie, wie wir den Brüttenertunnel bauen werden.
BauprogrammDer Brüttenertunnel kommt bei Tössmühle vor Winterthur an die Oberfläche. Von dort werden die beiden zusätzlichen Gleise in das bestehende Gleisfeld eingebunden und bis zum Bahnhof Winterthur weitergeführt. Beim Tunnelportal sind ein Bahntechnikgebäude sowie ein Interventions- und Rettungsplatz geplant.
Die zusätzlich verkehrenden Züge müssen vor Winterthur die bestehenden Gleise queren können, ohne den Gegenverkehr zu behindern. Dies ermöglichen zwei Bauwerke: Für die S-Bahnen in Richtung Zürich ist bei Neumühle eine eingleisige, rund 800 Meter lange Brücke über die bestehenden Gleise geplant. Die Schnellzüge Richtung St. Gallen queren die Gleise unterirdisch in einem kurzen Tunnel auf der Höhe der Storchenbrücke.
Damit die Züge auch zukünftig pünktlich und sicher verkehren können, muss zwischen den Tunnelportalen bei Tössmühle und dem Bahnhof Winterthur die Bahninfrastruktur erneuert werden. Dies umfasst rund 120 Signale, 104 Weichen, 24 Kilometer Gleise, 900 Fahrleitungsmasten und 67 Kilometer Fahrleitung.
Auf der Höhe Auwiesenstrasse / Untere Vogelsangstrasse ist der neue Standort des Lösch- und Rettungszuges vorgesehen. Dies ermöglicht kürzere Interventionszeiten zum neuen Tunnel als vom heutigen Standort im Osten des Bahnhofes. Im geplanten Neubau wird es Aufenthaltsräume für das Personal, Werkstätten und ein neues Stellwerk für den Bahnhof Winterthur geben.
Am Bahnhof Winterthur Töss ist eine neue Unterführung mit Treppen, Rampen und einem Lift geplant, damit die Perrons und Züge stufenfrei erreichbar sind. Neu wird es ein zusätzliches Gleis Richtung Winterthur geben, das bei der Storchenbrücke in den geplanten kurzen Tunnel mündet.
Hier sehen Sie eine Übersicht der grösseren Bauvorhaben in Winterthur:
|
Bauvorhaben |
Details |
voraussichtliche Bauzeit |
|---|---|---|
|
Bahnhof Winterthur Töss |
Neue Unterführung mit Treppen, Rampen und einem Lift für stufenfreie Zugänge zu den Perrons und in die Züge. |
2027-2028 |
|
Tunnelportal Winterthur |
Erstellung der Baugrube für das Tunnelportal. Bei Tössmühle tauchen die beiden neuen Gleise in den Brüttenertunnel ab. |
2026 – 2030 |
|
Revitalisierung Kempt |
Ökologische Aufwertung des Flusslaufs |
2034 – 2035 |
|
Bahnbrücke Neumühle |
Eingleisige, rund 800 Meter lange Brücke über die Gleise, damit die Züge die Gleise queren können, ohne den Gegenverkehr zu behindern. |
2027 – 2034 |
|
Tössbrücke |
Neue, 75 Meter lange, eingleisige Bahnbrücke über die Töss. |
2026 – 2028 |
|
Interventionszentrum |
Arbeitsplatz für Interventionsteams. Standort des Lösch- und Rettungszugs, damit bei einem Ereignis im Tunnel rasch eingegriffen werden kann. |
2027 – 2029 / 2035 - 2036 |
|
Brücke Dammstrasse |
Neubau der Strassenbrücke |
2027 – 2029 |
|
Tunnel Storchenbrücke |
Kurzer Tunnel, damit die Züge die Gleise queren können, ohne den Gegenverkehr zu behindern. |
2029 - 2034 |
|
Stützmauer Giesserstrasse |
Neubau Stützmauer als Ergänzung zur Unterquerung Storchen, Ast Töss |
2027 - 2028 |
|
Bahninfrastruktur |
Erneuerung von rund 120 Signalen, 104 Weichen, 24 Kilometer Gleise, 900 Fahrleitungsmasten und 67 Kilometer Fahrleitung vom Tunnelportal bis zum Bahnhof Winterthur. |
2026 – 2037 |
|
Einrichten / Nutzung Installationsplätze |
Flächen für Baumaterial, Maschinen und Werkzeuge sowie Arbeitsplätze für Mitarbeitende. |
2026 2037 |
In einem Video erfahren Sie, was wir in den nächsten Monaten bei Ihnen vor Ort bauen werden. Wenn Sie als Anwohnende Fragen zu den Bauarbeiten haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich vor Ort zur Verfügung.
Bauprogramm und Treffpunkt MehrSpurUmfangreiche bauliche Massnahmen.
Der zukünftige Betrieb der neuen Doppelspurlinie erfordert zahlreiche zusätzliche Infrastrukturanlagen entlang der Linienführung. Damit die neuen Gleise in das bestehende Bahnnetz integriert werden können, sind sogenannte Entflechtungsbauwerke notwendig – Tunnels oder Brücken, über die sich mehrere Bahnlinien queren können, ohne den Gegenverkehr zu behindern. Zudem sind mehrere Sicherheits- und Betriebsanlagen vorgesehen.
Dieses Video wird von einer Drittplattform zur Verfügung gestellt. Um das Video abzuspielen, akzeptieren Sie die «Cookies für Marketingzwecke» in den Cookie-Einstellungen. Laden Sie die Seite anschliessend neu.